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Lilihill-Projekt in Klagenfurt Ex-KTZ-Gebäude wird zu Hotel mit 137 Zimmern

Privat-Uni spielt im achtgeschossigen Lilihill-Gebäude am Viktringer Ring in Klagenfurt offenbar nur Nebenrolle.

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Die Bauarbeiten am ehemaligen KTZ-Gelände in Klagenfurt gehen zügig voran © Weichselbraun
 

Der Rohbau für das Lilihill-Gebäude am ehemaligen KTZ-Gelände am Viktringer Ring in Klagenfurt wächst rasant in die Höhe und dürfte in Kürze fertiggestellt sein. Der Bauherr, die Viktringer Ring 28 Immobilien GmbH, hat jetzt beim Magistrat Klagenfurt um die Erteilung der gewerberechtlichen Generalgenehmigung für die Betriebsanlage angesucht. Gleichzeitig ersucht die Tristar Austria Gmbh um eine gewerberechtliche Spezialgenehmigung. Die aus der Kundmachung ersichtlichen Details des Brain@Work Projektes des Investors Franz Peter Orasch: Der Bau hat acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse). Die zweistöckige Tiefgarage hat pro Ebene 50 bzw. 56 Stellplätze. Im Erdgeschoss befinden sich das Ibis Styles-Hotel (Rezeption mit einer Lounge), Büros, Gastronomie und die Bildungseinrichtung. Im ersten Stock nur Büros und vom zweiten bis zum fünften Stock das Hotel. Das Hotel, Betreiber ist die Tristar Austria Gmbh als Franchisenehmer, hat 137 Zimmer und soll um den Jahreswechsel 2019/20 eröffnet werden. Im Gastronomiebereich wird es 235 Verabreichungsplätze geben. Als Betriebszeiten sind 0 bis 24 Uhr vorgesehen.
Das Verfahren wird als einfaches Bewilligungsverfahren ohne Parteistellung der Nachbarn durchgeführt. Diese wurden gestern von der Einleitung des Verfahrens verständigt. Die Fertigstellung des markanten Gebäudes am Viktringer Ring ist in der zweiten Hälfte des heurigen Jahres geplant.
Direkt angrenzend an das Lilihill-Gebäude, auf dem Kosta-Areal in der 10.-Oktober-Straße plant Investor Stephan Wagner den Bau von mehreren Wohnungen. Das Gebäude soll ebenfalls fünfstöckig werden. Das Projekt ist allerdings noch nicht beschlussreif.

Kommentare (4)

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levis555
0
4
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No...Jo...

bevor die Kapitalisten das Gebäude übernommen habe, war es eine leere, dahinsiechende Ruine. Es war der Stadt unbenommen, etwas daraus zu machen. Ist aber nix passiert (wie von kommunaler Seite in der Landeshauptstadt gewohnt). Dann hat es sich der Investor anders überlegt und eben ein Hotel anstelle eines Studentenheimes o.ä. errichtet. Was soll nun das Gewinsel? Ich persönlich kann mich noch gut daran erinnern, wie man vor Grundsteinlegung der AAU die langhaarigen Gammler unbedingt aus der Stadt draussen haben wollte, um ungehindert dem prosperierenden Konsum in der Innenstadt frönen zu können. Nun bekommt Die Stadt ohne eigenes Zutun endlich ein Budgethotel, noch dazu von einer Kette, die weiss, wie man das anstellt. Das wird sich für die noch vorhandenen, abgefuckten Stadthotels durchaus als disruptives Element darstellen und sie endgültig ins Aus befördern....

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gintonicmiteis
1
9
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Also waren die altruistischen Versprechen von Studentenheimen und Bildungseinrichtungen nur "Marketing-Gags"?

Und die naiven Gestalten im Stadt- und Gemeinderat haben das alles einfach unkontrolliert geglaubt?

Na sowas... in der Privatwirtschaft wären unsere politischen Entscheidungsträger schon längst unter Sachwalterschaft gestellt!

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CuiBono
1
7
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Blödsinnige Wortwahl

Ist DAS notwendig?
"Ex-KTZ-Gebäude wird zu Hotel..."

Das Ex-KTZ-Gebäude gibt es nicht mehr. Das wurde komplett abgerissen.
WAS es gibt, ist ein kompletter Neubau am selben Standort.

Schlampige, im Bereich politischer Berichterstattung könnte man auch sagen - tendenziöse - Wortwahl kommen in der KlZ immer öfter vor.

Ist DAS Qualitätsjournalismus?

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Civium
1
8
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Ein neues Hotel für

Klagenfurt , mit einer super Anbindung zu Autobahn!!! Toll

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