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WörtherseeVom größten freien Seezugang per Seilbahn auf den Pyramidenkogel

Pörtschach will sich neu erfinden. Mit dem größten freien Seezugang am Wörthersee und einer Seilbahn zum Pyramidenkogel.

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Die Pläne für die Seilbahn und den freien Seezugang sind schon konkret
Die Pläne für die Seilbahn und den freien Seezugang sind schon konkret © Markus Traussnig
 

Vor einigen Jahren noch sah das Hoteliersleben so aus: Am 15. August begann das Abrechnen, ab September das schöne Leben. Mittlerweile hat sich die Branche grundlegend gewandelt, Hoteliers kämpfen zu (fast) jeder Jahreszeit um Gäste und Auslastung.

Kommentare (2)

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dude
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1
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Vor ca 50 Jahren...

... wurde eine Autobahn durch Kärnten geplant. Es gab viele günstigere Trassenplanungen. NEIN, die damaligen Touristiker und Meinungsbildner wollten die wesentlich teurere Panoramatrasse entlang des Wörthersees! "Damit der See erschlossen wird und die Gäste schneller an den See kommen," wurde argumentiert. Die Gegner dieser Trasse wurden als Hinterwäldler und Verhinderer diffamiert. Wie recht diese "Verhinderer" von 1965 gehabt haben, sieht man an den Lärm- und Abgasproblemen, die wir heute im gesamten Wörtherseeraum haben! Und an den Millionen Transitgästen, die noch schneller am Wörthersee vorbeifahren können. Man stelle sich nur das Potential an qualtitativ hochwertigem Tourismus vor, wenn der Wörthersee nicht direkt an der Autobahn liegen würde! Fragen Sie die Touristiker, die heute nach dem tagestouristischen Leuchtturmprojekt einer Seilbahn über den Wörthersee schreien!

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papithar
4
11
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Seilbahn über den Wörthersee

1. Seilbahn auf den Pyramidenkogel von der Keutschacher Seite aus wäre sehr gut, profitiert diese Region sicherlich davon
2. Umweltschutz - weniger Autofahrten auf den Kogel - ist zu befürworten
3. ohne Auto von der Südseite des Wörthersees auf den Pyramidenkogel zu kommen, es gibt es bereits jetzt Angebote per Schiff und Bus
4. es sollte nicht aus kurzsichtigen Gewinnstreben ein Juwel an Landschaftsbild mit freiem Ufer geopfert werden.
5. Das Promenadenbad nach der Saison öffentlich zugänglich zu machen ist auch ohne Seilbahn machbar.
6. es ist an der Zeit, dass sich die Mehrheit der Ortsbevölkerung und die Stammgäste von Pörtschach jetzt gegen den zu erwartenden Massentourismus wehrt, noch dazu, wenn sich die notwendige Infrastruktur (nach Abfahrt von der A2) nicht vorhanden ist. Wer soll diese bezahlen?

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