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Eine Kerze für verstorbene Kinder

Die "Gedenkstunde für verstorbene Kinder" findet am Sonntag zum zehnten Mal statt, organisiert von der Plattform "Verwaiste Eltern".

 

Wenn liebende Eltern ein Kind verlieren, gibt es wohl kaum Worte, ihren Schmerz zu beschreiben. Viel zu oft finden die Trauernden keinen Trost, fühlen sich allein gelassen auf dem steinigen Weg mit quälenden Fragen, auf die es keine Antwort gibt, mit der Wunde, die nicht heilen will. Für sie soll das Lichterband, das sich heute, am zweiten Sonntag im Dezember, um die Welt zieht, ein Zeichen des Trostes sein. Das Kerzenlicht, das Eltern in die Fenster stellen, soll als Ausdruck der Solidarität Brücken schlagen. Analog zum Weltgedenktag wird heute in Klagenfurt die "Gedenkstunde für verstorbene Kinder" zum zehnten Mal zelebriert. "Sie soll den Trauernden signalisieren, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind, dass sie getragen werden von anderen Familien", erklärt Organisatorin Astrid Panger von der Plattform "Verwaiste Eltern" des Katholischen Bildungswerkes. Kraft und Hoffnung sollen Eltern und Geschwister von der Gedenkstunde nach Hause nehmen.

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