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USA sind für ihn eine runde Sache

Andreas Helmigk (30) erfüllte sich mit seinem Umzug in die USA einen Traum. Dort fand der Ex-Basketballspieler seine große Liebe Kristin, mit der er glücklich in Chicago lebt.

 

Andreas Helmigk aus Klagenfurt lebt den Traum vieler, nämlich den des "American Way of life". Nachdem der heute 30-jährige Klagenfurter seinen Schulabschluss in der Tasche hatte, packte er seine Sachen und zog nach Amerika. Dort wollte er seine Sportkarriere vorantreiben. Er entschied sich für Wisconsin, um sich dort seiner großen Passion, dem Basketball spielen, widmen zu können.

In dieser Zeit lernte der 30-Jährige seine Ehefrau Kristin, eine Logopädin, kennen und lieben. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er jedoch wieder zurück, um in Österreich seine Basketballkarriere zu forcieren. Knieprobleme zwangen ihn jedoch, seine Karriere an den Nagel zu hängen. "Ich musste mich nach meinem Karriereende neu orientieren" so Helmigk, der auch im Nationalteam aktiv war. Schließlich ging er nach langem Überlegen wieder zurück in die USA und nahm einen Job bei einer Logistikfirma an. "Die Amerikaner machen es einem zum Glück sehr leicht, sich schnell einzuleben", sagt Helmigk, der sich besonders in großen Städten wohlfühlt: "Ich bin ja ein großer Mensch, vielleicht fühle ich mich deswegen dort nicht so beengt", schmunzelt der 205-Zentimeter große Ex-Basketballer.

Käsnudel fehlen

Auch die Offenheit und die positive Lebenseinstellung der "Amis" haben es ihm angetan. Vor Kurzem hat sich Helmigk ein Haus in Chicago gekauft, in dem er mit seiner Kristin und Söhnchen Benjamin alt werden möchte. Und obwohl es ihm in Amerika an nichts mangelt, fehlt ihm ab und zu schon ein wenig Kärntner Hausmannskost: "Käsnudel und Marillenknödel gibt es eben nur zu Hause in Klagenfurt."

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