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Kärnten

Was wurde aus Penny McLean

Penny McLean, Disco-Queen der 70er-Jahre, geboren als Gertrude Wirschinger in Klagenfurt, lehrt jetzt die Kunst des Lebens.

© APA/ORF/Mican
 

Die Auftritte in ihrer Heimatstadt haben Seltenheitswert. Diesen Sonntag allerdings gibt es die ehemalige Pop-Queen Penny McLean im Messezentrum Klagenfurt zum Anfassen.

Penny wurde 1946 in Klagenfurt als Gertrude Wirschinger geboren und fand sich schon als Kind merkwürdig. "Ich hatte meine Begabungen und Intuition von meiner Großmutter", erzählt die 66-Jährige, die in ihrem Leben zwei Bilderbuchkarrieren hinlegte.

Die erste begann in München, wo sie nach der Grundschule bei ihrem Vater lebte. Ihre Begabung spielte sie auf dem musikalischen Sektor voll aus. Erst im Sinne des Papas, indem sie Klavier, Flöte, Gitarre und Gesang lernte, dann nach ihrem eigenen Geschmack. Sie gründete eine Band, begegnete bei einem Konzertbesuch Produzent Michael Kunze und surfte auf der Disco-Welle mit der Gruppe "Silver Convention": "Fly Robin fly" und "Get up and Boogie" waren Megaseller in den USA, die Gruppe erhielt einen Grammy. Das war 1976. Parallel dazu startete Gertrude mit Künstlernamen Penny McLean ihr Singleprojekt "Lady Bump" inklusive Urschrei. Und der katapultierte die Sängerin solo in Charthöhen. Jahre voller Glanz und Gloria, die sich in der zweiten Karriere von Penny wiederholen. Nach Studien in den USA und Indien begann die Numerologin Bücher zu schreiben. Fast 20 sind es bis heute und sie gehören zu den meist gelesenen ihres Genres in Europa. Penny McLean gilt als Autorität in Sachen Spiritualität, berät Topmanager und steht mit ihren Vorträgen auf der Bühne.

Am Sonntag, 18. November, ab 10 Uhr beginnt das Tagesseminar in der Messe Klagenfurt. Ihr Thema: "Gesundheit und Schicksal. Was liegt in unserer Hand?"

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