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Gefahr in Gemeindewohnungen

Pfusch am Bau sorgt für Ermittlungen und Behördenstreit

Bei „Klagenfurt Wohnen“ wurden 400 Türen fehlerhaft eingebaut. Weil die Feuerpolizei untätig bleibt, drohen eine Million Euro Mehrkosten. Entscheidung, ob WKStA ermittelt, ist gefallen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Im Gemeindebau "Klagenfurter Wohnen" wurden 400 Brandschutztüren fehlerhaft eingebaut, was die Sicherheit von 800 Mietern gefährdet.
  • Die Feuerwehr bleibt untätig, was zu Mehrkosten von einer Million Euro führen könnte, während die Entscheidung über Ermittlungen gefallen ist.
  • Ein Sachverständiger kritisiert die Untätigkeit der Feuerpolizei und die Ignoranz gegenüber Kontaktversuchen.
  • Die Verantwortlichen für den Pfusch bestehen darauf, ihre Leistungen erbracht zu haben, obwohl keine Fertigstellungsmeldung vorliegt.
  • Ermittlungen laufen gegen eine ehemalige Führungskraft von "Klagenfurt Wohnen" wegen Verdachts auf Abrechnungsbetrug, während die Unschuldsvermutung gilt.
Die Staatsanwaltschaft schaut bei den Klagenfurter Gemeindewohnungen genauer hin
© Claudia Lepuch (Montage)
Die Staatsanwaltschaft schaut bei den Klagenfurter Gemeindewohnungen genauer hin
© Claudia Lepuch (Montage)
Author Claudia Lepuch
Claudia Lepuch Redakteurin Regionalredaktion Klagenfurt
Redakteurin Regionalredaktion Klagenfurt
27. Februar 2026,
8:49 Uhr

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