„Die Stadtpolitik besteht nur aus Hahnenkämpfen und sollte ernsthaft über ihre Existenzberechtigung nachdenken“, ist Bettina Pirker überzeugt. Am Freitag, 31. Jänner, rief die Kommunikationswissenschaftlerin deshalb gemeinsam mit dem Kabarettisten Christian Hölbling und der Interessenvertretung der freien Kulturarbeit (IG KiKK) zu einer Demonstration vor das Klagenfurter Rathaus. Ihre Empörung richtete sich vor allem gegen den Förderstopp für Vereine in den Bereichen Kunst und Kultur, Soziales und Sport. Erst wenn es ein Budget für das laufende Jahr gibt, kann wieder Geld fließen – doch das scheitert bisher an einem Millionenloch.