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Kärntner in NotNachhaltige Hilfe ist das Ziel - Kommentar von Antonia Gössinger

Antonia Gössinger, Obfrau des Vereins „Kärntner in Not“ und Chefredakteurin der Kleinen Zeitung Kärnten © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

"Aus heiterem Himmel“ – viele Geschichten über Notfälle beginnen mit dieser Formulierung. Aus heiterem Himmel werden Landsleute von Krankheit und Arbeitslosigkeit, werden Familien von Schicksalsschlägen und ganze Ortschaften von Naturkatastrophen getroffen. Das soziale Netz in unserem Land ist dicht geknüpft.

Doch nie können alle Facetten von Notfällen durch die öffentliche Hand gelindert werden. Hier wird unsere Hilfsaktion seit nunmehr 20 Jahren zum Retter in der Not. Dank der Spendenfreudigkeit unserer Leserschaft.

Als Verein, der strenger Wirtschaftsprüfung unterliegt, können wir für die zweckgewidmete Verwendung eines jeden Spenden-Euro garantieren. Denn jedes Hilfsansuchen wird auf seine Plausibilität geprüft.

Nachhaltig zu helfen, ist das vorrangige Bemühen von „Kärntner in Not“. Das ist in den letzten 20 Jahren sehr gut gelungen. Diesen Weg möchten wir fortsetzen, mit Ihrer Hilfe. So sagen wir heute, Danke und Bitte.

Kommentare (1)
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GordonKelz
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Sg.Frau Gössinger!

So großartig das ganze auch ist, NACHHALTIGKEIT wäre, wenn sich die KLZ endlich aufraffen könnte, gegen die inhumanen , pietätlosen Verwaltungsgebühr en , rund um die Bestattung in Kärnten
( gibt es nur in Kärnten) , wenden würde.
Wir haben Corona in Kärnten mit bis jetzt
111 Opfern zusätzlich! Das macht in Kärnten für die Hinterbliebenen einen Mehraufwand
von ca. € 79 830,- ...Von der Extragebühr für das Sterben in Villach von € 55,- über die nur in Kärnten fällige Totenbeschau in den LKH mit eigener Pathologie, € 19 980,-
bis zur Ausfolgung der Urne, die in Kärnten gegenüber Wien das 20fache ausmacht,
€ 800,- macht ca. € 56 000,- aus.
Ergibt einen Mehraufwand von derzeit € 79 830 ,- Scheint aber nicht berichtenswert zu sein....!
Gordon Kelz