„Herzlichen Dank an ‚Kärntner in Not‘! Mit Ihrer Spende können wir bedarfsgerecht Lebensmittel und Reinigungsprodukte zukaufen, die wir unseren Kunden und Kundinnen äußerst selten anbieten können. Sobald die Warenzukäufe in den Regalen angeboten werden, sind diese auch schon wieder vergriffen“, sagt die Geschäftsführerin von „SozialMarkt Kärnten“, Theres Leber.
7000 Menschen werden so regelmäßig an den sechs Standorten durch die Hilfe des Vereins „Kärntner in Not“ mit im Handel für die Betroffenen besonders kostenintensiven, aber wichtigen Produkten wie Speiseölen, Honig, Thunfischdosen, Nudeln, Reis und Kaffee versorgt. Auch Waschmittel sind für die SoMa-Kunden eine wichtige, aber oft auch kostspielige Anschaffung. „Saubere Wäsche ist entscheidend für die Hygiene und das Wohlbefinden im Alltag. Doch gerade Menschen mit geringem Einkommen fällt es schwer, regelmäßig Waschmittel zu erwerben. Eine ausreichende Versorgung mit Waschmitteln hilft ihnen, die Lebensqualität zu verbessern und Würde zu bewahren“, so Leber.
Als die Inflation die Lebensmittelpreise in die Höhe trieb, hat „Kärntner in Not“ erkannt, dass ein gezieltes Hilfsangebot in diesem Bereich notwendig ist und bereits 2023 die Kooperation mit SoMa gestartet. Die 27.171 Euro, die in der Weihnachtsaktion des Vorjahres von den Spenderinnen und Spendern unter dem Kennwort „Familien und Teuerung“ gespendet worden waren, hat der Verein auf 80.000 Euro nahezu verdreifacht weitergegeben.
Durch die Hilfsbereitschaft der Spenderfamilie konnte „Kärntner in Not“ heuer 16 Tonnen Lebensmittel verteilt auf rund 30.000 Produkte in den Einkaufskorb der Menschen legen, für die der tägliche Einkauf bereits eine große Herausforderung darstellt. Für den Zugang zu den SoMa-Läden sind Einkommensobergrenzen festgelegt, die nachgewiesen werden müssen.