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Kärntner TagesSie machen Landesgeschichte erlebbar

Ein großes Team hat sich darum gekümmert, dass das Jubiläum zu 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung würdig begangen wird. Wir holen drei Protagonisten stellvertretend vor den Vorhang.

Pucker, Ogris und Leeb (von links)
Pucker, Ogris und Leeb (von links) © Traussnig, Privat
 

Das Ziel war: 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung innovativ feiern. In die Vergangenheit ebenso zu schauen wie in die Zukunft. Und möglichst viele Menschen mit dem Jubiläum erreichen. Ein großes Team aus Historikern, Künstlern und Landesbeamten hat sich um die Umsetzung gekümmert. Gestern konnten zwei „Herzstücke“ von CarinthiJa 2020 endlich mit coronabedingter Verspätung eröffnet werden: die mobile Ausstellung, die bis 12. Juli in Völkermarkt zu sehen, ist sowie das Projekt „Brücken bauen – Gradimo Mostove“, bei dem Draubrücken und Verbundkraftwerke von Künstlern bespielt werden. Es gehört zu den 89 Ausschreibungsprojekten, mit denen das Festival künstlerisch und wissenschaftlich begleitet werden soll. Die dritte Säule des Jubiläums sind die offiziellen Feierlichkeiten des Landes Kärnten.

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