Kärntens geringste InzidenzenSt. Veit und Feldkirchen zurzeit "Musterschüler" der Pandemie

Die Bezirke halten sich trotz Steigerung bei der Inzidenzzahl gut. Bezirkshauptleute warnen trotzdem zur Vorsicht.

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Die hohe Impfrate in St. Veit sehen Experten als einen Grund für die niedrige Inzidenz
Die hohe Impfrate in St. Veit sehen Experten als einen Grund für die niedrige Inzidenz © KK STADT FRIESACH
 

Die Inzidenzzahl in den beiden Bezirken St. Veit und Feldkirchen  stieg zwar in den vergangenen Wochen, bleibt aber jedoch bei einem vergleichsweise niedrigen Wert. Mit Stand vom Montag, 15. November, hatte St. Veit eine Inzidenz von 493,7. Feldkirchen eine Inzidenz von 597,7. Am Dienstag hatte St. Veit eine sinkende Tendenz von 491,8, Feldkirchen stieg auf 648. Im Vergleich dazu: Der Nachbarbezirk von Feldkirchen, Spittal, lag bei 1117,3. St. Veits unmittelbare Nachbarn, Klagenfurt Land (795) und Klagenfurt (821,4) konnten sich auch von St. Veit ein Scheibchen abschneiden. Hermagor, Villach und Villach Land lagen da längst über der 1000er-Marke.

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