"Nun haben auch wir es getan – und uns an der ,Jerusalema Dance' Challenge beteiligt", sagt Hubert Stotter, Rektor und Vorstandsvorsitzender der Diakonie de La Tour. Und das unter großer Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch von Klienten. Auch im Krankenhaus Waiern wurde mit vollem Engagement getanzt.
De la Tour
Diakonie tanzt "Jerusalema" gegen Tränen und für die Hoffnung
Spektakulärer Tanz-Einsatz in der Diakonie bei der "Jerusalema Challenge". So soll ein Zeichen in der Corona-Krise gesetzt werden: Es gibt immer Hoffnung, der Teamgeist ist stärker als die Ängste.
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