Rasche Hilfe für jene, die es am dringendsten brauchen. „Kärntner in Not“ kann dank der vielen spendenfreudigen Kleine Zeitung-Leserinnen und Leser seit Jahren tausendfach helfen. Jetzt auch für die zum zweiten Mal von Vermurungen schwer betroffene Bevölkerung von Afritz. „Kärntner in Not“ stellt aus dem Katastrophentopf 100.000 Euro zur Verfügung, um Soforthilfe zu ermöglichen; gleich wie es im Jahr 2013 nach dem Hochwasser in Lavamünd der Fall war. „Wer rasch hilft, hilf doppelt“, weiß „Kärntner in Not“-Obmann Walter Walzl, Geschäftsführer der Kleinen Zeitung.

Max Linder, der Bürgermeister von Afritz, reagiert  hoch erfreut: „Manche in der Bevölkerung resignieren jetzt auch deshalb, weil sie Ängste haben, es finanziell nicht zu schaffen, die Schäden zu beheben. Da ist so ein Signal der Hilfsbereitschaft, das weit über die Gemeindegrenzen hinausreicht, besonders wichtig.“

„Kärntner in Not“ überweist die 100.000 Euro an das von der Gemeinde Afritz eingerichtete Spendenkonto. Linder betont, dass man in wenigen Tagen eine Kommission zur korrekten und fairen Abwicklung des Spendenkontos einsetzen wird.