Die Kärntner Bevölkerung muss sich auf weitere Teuerungen gefasst machen. Nach den derzeitigen kräftigen Preiserhöhungen für Sprit, Heizen, Strom, Lebensmittel stehen mit dem Jahr 2023 in vielen Gemeinden auch Gebührenerhöhungen für Müll, Wasser und Kanal ins Haus. Die Kommunen müssen so auf steigende Energiepreise reagieren, die auch sie zu stemmen haben, betont Günther Vallant, der Erste Präsident des Gemeindebundes (SPÖ).
Gemeinden reagieren
Kärntner müssen sich auf weitere Teuerungen gefasst machen
Die Gemeinden müssen reagieren, wenn Mehreinnahmen vom Bund nicht reichen, um Preiserhöhungen abzufedern. Für 2023 stehen deshalb in vielen Gemeinden auch Gebührenerhöhungen ins Haus.
© Robert Kneschke - stock.adobe.co