"Yes we care"Lichtermeer zum Gedenken an die Corona-Opfer auch in Klagenfurt

Nach Wien und Graz soll am kommenden Samstag auch in Klagenfurt der Tausenden Todesopfer gedacht werden. Die Organisatorinnen wollen auch Solidarität gegenüber dem Gesundheitspersonal zum Ausdruck bringen.

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Im Dezember fand in Wien ein Gedenken an die Corona-Opfer statt
Im Dezember fand in Wien ein Gedenken an die Corona-Opfer statt © APA/FLORIAN WIESER
 

Knapp 40.000 Menschen nahmen im Dezember am Lichtermeer unter dem Motto #YesWeCare in Wien teil. Und es sollte nicht der einzige stille Protest bleiben. Auch in Graz wurde der tausenden Menschen, die als Folge der Corona-Pandemie verstorben sind, gedacht. Für kommenden Samstag, mit Beginn um 17.30 Uhr, wird in Klagenfurt zu einem stillen und friedlichen Gedenken an die mehr als 13.000 Opfer der Pandemie aufgerufen. Gedacht werden soll aber auch den Angehörigen der Verstorbenen, sowie der Kinder und Jugendlichen, die stark unter den pandemiebedingten Einschränkungen leiden. Weiters soll Solidarität und Dankbarkeit gegenüber dem Gesundheitspersonal zum Ausdruck gebracht werden, das seit fast zwei Jahren am Limit arbeitet.

Kommentare (1)
GordonKelz
0
1
Lesenswert?

Denken Sie bei diesem " LICHTERMEER " ....

auch daran, das es der Kärntner Landesregierung trotz des Unglücks das über
rund 1 100 Familien mit dem Coronatod hereingebrochen ist, NICHT IM ENTFERNTESTEN daran denkt, die Hinterbliebenen von den Gebühren der Totenbeschau in den LKH mit eigener Pathologie ( gibt es nur in Kärnten!!! ) zu entlasten! Ein Antrag diese inhumane, pietätlose Gebühr abzuschaffen, wurde vom Team Kärnten im Juli 2021 im Landtag beantragt, dem dafür zuständigen Ausschuss zugeführt aber bis heute nicht behandelt!
Es geht dabei im Jahr für alle Verstorbenen in den beiden LKH Villach und Klgft. um rund
2 000 Verstorbene ,das sind € 360 000, - .....
die den Hinterbliebenen einfach weggenommen werden!!!
Gordon Kelz
kelz.gordon@gmx.at