Große Hilfsbereitschaft862.800 Euro für "Kärntner in Not" gespendet

862.800 Euro haben die Spender und Spenderinnen heuer für „Kärntner in Not“ zur Verfügung gestellt. Im zweiten Coronajahr wurden Betroffene mit 1.173.000 Euro unterstützt: eine Rekordausschüttung

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Der SPÖ-Landtagsklub spendet 3000 Euro: Landeshauptmann Peter Kaiser, Klubchef Herwig Seiser, Adolf Winkler, Wolfgang Fercher, Susanne Koschier © Weichselbraun
 

Dieser Tage sind den Mietern die Mieterhöhungen für 2022 zugestellt worden: Viele werden darüber zusammengezuckt sein. Auch die Stromanbieter haben ihre Preise bereits nach oben angepasst. Wenn dann noch der hohe Benzin- oder Dieselpreis für das Auto hinzugezählt wird, werden viele mit Schrecken ins neue Jahr blicken. Gekoppelt mit der Frage: Folgt noch ein Lockdown? Behalte ich meinen Arbeitsplatz? Muss ich wieder in Kurzarbeit gehen?
Günther Goach, der Präsident der Arbeiterkammer Kärnten, hat jüngst bei einem Besuch in der Redaktion der Kleinen Zeitung eher düstere Aussichten für 2022 gezeichnet: „Den Betrieben geht langsam die Luft aus“, pointiert er die Ausgangslage. Besonders der Wintertourismus mache Sorgen. Und durch Lieferengpässe in der Produktion würden Preise auch künstlich nach oben geschraubt werden.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Amordsgaude
1
2
Lesenswert?

Sehr geehrter Gordon,

wir wissen alle hinlänglich für was sie sich täglich in ihren Kommentaren einsetzen, aber immer die gleiche Leier wird ihnen bei der Lösung des Problems sicherlich auch nicht helfen!

GordonKelz
0
2
Lesenswert?

Das ist keine "LEIER " ,wie Sie das bezeichnen

sondern das BESTEHLEN VON MENSCHEN IN GRÖßTER NOT!! Das kann gar nicht oft genug wiederholt werden! Die AUSDAUER die Menschen weiter abzucashen liegt bei den Politikern, NICHT BEI MIR!! Schreiben Sie denen, dass ihnen ihre Beharrlichkeit die Menschen zu betrügen, auf die Nerven geht !!
Gordon

GordonKelz
1
3
Lesenswert?

Großartig von den Kärntnerinnen und

Kärntnern, daß ist SOLIDARITÄT.....
Wenn da nicht die " SOZIALE Landesregierung " den rund 100 000 ARMEN
des Landes, selbst für das STERBEN noch Gebühren ohne selbst eine Leistung zu erbringen, abverlangen würde! Das passt so gar nicht zum Bild.....!
Gordon