Polizist zeigt Hassposter anWer jemanden im Internet an den Pranger stellt, begeht Rufmord

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© Kleine Zeitung
 

Bis zu 1500 Menschen aus ganz Österreich will ein Osttiroler Anwalt anzeigen. Sie haben das Video eines Kärntner Polizisten in Sozialen Medien verbreitet, geteilt und mit Hasspostings versehen. Er wurde öffentlich für eine angebliche Tat beschimpft, die sich so nicht zugetragen hatte. Etwa 300 dieser Poster hat sein Rechtsanwalt mittlerweile ausgeforscht, ein Teil wurde bereits verurteilt.

Kommentare (2)
RonaldMessics
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Ich bin auch....

.....gegen das Posten ohne den richtigen Namen, auch wenn der Verantwortliche Betreiber den wirklichen Namen kennt.
Wieso wird beim gedruckten Leserbrief sehr wohl die Namensangabe vermerkt?

GordonKelz
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Versuche den Verantwortlichen das seit

Jahren zu sagen...offensichtlich schreiben sie
lieber über die Verfehlungen der User ,als es abzustellen. Jeder wartet auf den anderen, es abzustellen, da er Angst hat, das der andere dann " Vorteile " hat.....Verrückt !!
Gordon