Attacke mit Cricketschläger Anklage wegen Mordversuchs vor Gebetshaus in Klagenfurt

Inder muss wegen Mordversuchs vor Gericht. Er attackierte einen anderen Inder mit einem Cricketschläger. "Ja, er hat hingeschlagen. Aber ohne Mordvorsatz", sagt der prominente Anwalt des Angeklagten.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Attacke mit Cricketschläger
Attacke mit Cricketschläger © AFP (Symbolfoto)
 

Vor einem Gebetshaus in Klagenfurt ging es alles andere als friedlich und besinnlich zu: Ein 32-jähriger indischer Staatsbürger attackierte einen anderen Inder mit einem Cricketschläger. Er schlug seinem Opfer mit der außergewöhnlichen Tatwaffe auf den Kopf. Der 35-Jährige erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen – unter anderem einen Schädelbruch. Das war Ende Februar. Nun wurde der Angreifer wegen Mordverdsuchs angeklagt. Das bestätigt der Wiener Anwalt Rudolf Mayer der Kleinen Zeitung. Der 32-jährige Inder  befindert sich in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat er versucht, sein Opfer mit dem Cricketschläger zu ermorden.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen