Nach Attacke weitergegangenBesitzer nach Hundebiss ausgeforscht

Hund attackierte am 7. August in Klagenfurt einen 29-Jährigen, der danach ins Krankenhaus musste. Der Hundebesitzer will sich zwar entschuldigt haben, ging aber einfach weiter. Nun wurde der 48-Jährige von der Polizei ausgeforscht.

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© EPA (Derrick Ceyrac/AFP)
 

Ein Staffordshire Terrier hat am 7. August einen 29-jährigen Mann in der Klagenfurter Gabelsbergerstraße attackiert und gebissen. Das Opfer, ein philippinischer Staatsangehörige mit Wohnsitz in Kärnten, gab an, dass das Tier zwar eine Leine um den Hals hatte, „aber der Besitzer hat den Hund nicht richtig festgehalten", sagt Polizeisprecherin Lisa Sandrieser. Das Opfer war verletzt und geschockt, der Hundehalter sei mit dem Tier aber einfach weitergegangen. 

Kommentare (4)
anonymus21
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Psuff mit Hund

Traumkombi... Hundehaltung sollte viel strenger reglementiert werden.

goergXV
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???

für diese Hunderassen bräuchte man UNBEDINGT einen Hundeführerschein / Waffenpaß ...

levis555
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Es sollte sich eigentlich schon herumgesprochen haben, dass das Problem mit der Einführung sog. Beschränkungen für die Haltung einzelner Hunderassen nich funktioniert

Das Problem ist wie immer auf der anderen Seite der Leine. Und diese „Herrschaften“ (geschlechtsneutral) welche meist mit solchen Hunden unterwegs sind, gelten ja nicht unbedingt als die verlässlichsten, gesetzestreuesten Staatsbürger. Falls es funktioniert, wären eher die Listen für solche „Mitmenschen“ zu führen. Nur…es funzt halt nicht

anonymus21
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generell

Sollte es schwieriger werden einen Hund zu bekommen. Jeder braucht heutzutage einen Hund, sei es als Statussymbol oder was auch immer. Und allzu viele haltens dann nicht gerecht.