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Unruhe in der SPÖ"Die öffentlichen Querschüsse müssen eingestellt werden"

Kärntner SPÖ fordert die Bundespartei auf, mit einer Bundesländer-Tournee die Kluft zwischen Basis und Parteispitze zu schließen.

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Kärntens SP-Obmann Peter Kaiser mit Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner
Kärntens SP-Obmann Peter Kaiser mit Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner © 
 

Zwei Stunden lang hat die Landesparteileitung der Kärntner SPÖ am Montag in Klagenfurt über das schlechte Abschneiden von Bundespartei-Obfrau Pamela Rendi-Wagner bei deren Wiederwahl Ende Juni diskutiert. Bekanntlich waren nur 75 Prozent der Delegiertenstimmen auf sie entfallen. Dieses Ergebnis zeige, so der Kärntner SP-Chef Peter Kaiser, dass zwischen Basis und Parteispitze in der Partei eine Kluft entstanden ist.

Kommentare (8)
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sirhagan
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Warum die Aufregung?

Minister Kocher hat nur angekündigt, bestehende Gesetze wieder gesetzestreu anzuwenden, um die Großzügikeiten der Coronazeit wieder einzuschleifen. Ist ein Minister nicht dem Gesetz VERPFLICHTET?

Adler48
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SPÖ

Allein an diesem Thema kann man schon erkennen, das diese SPÖ völlig irrational agiert und sich entbehrlich macht. Hoffnungslos!

Patriot
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Ich kenne Steirer, die FREIWILLIG nach Tirol pendeln, um dort zu arbeiten!

Die haben dort ein Zimmer und kommen jeden Freitag wieder nachhause. Was ist daran so unmöglich?

autobahn1
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der

Kaiser ist überholt,alte Themen neu aufwärmen bringt und hilft nichts,in der heutigen Zeit muß man Realist sein und kein Träumer,wenn die SPÖ nicht bald aufwacht dann besteht die Gefahr das sie bei der nächsten NR Wahl einstellig wird

Zuckerpuppe2000
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SPÖ schafft sich selbst ab

Die beiden sollten am besten gleich im Doppelpack den Hut nehmen.

Klgfter
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tja ……

arbeitslose die arbeiten beginnen senken die arbeitslosigkeit …. klar oder ?

leider nicht das rote geschwafel von 1700euro mindestsicherung für jeden …….. DAS würde eher zum daheimbleiben motivieren.

einfach unwählbar der querschlägerhaufen in rouge …..

Limone2
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Herr Kaiser

.... ich würde den Arbeitslosen doppelt so viel Geld versprechen, wenn sie nur ja nicht eine Arbeit annehmen! Anscheinend hat sich noch nicht rumgesprochen, dass sehr viele Arbeitslose den Anspruch vorziehen. Finde es richtig, dass hierfür Regelungen aufgestellt werden. Doch ich denke, auch hier werden Schlupflöcher gefunden werden. Und die SPÖ sollte Arbeitswilligen Posten anbieten und geben und nicht immer einsparen und ablehnen, wie dies die Vergangenheit ja gezeigt hat.

Rinder
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Arbeit

Stimme dem Minister voll zu. Arbeit muss im vertretbaren Bereich angenommen werden. Es kann nicht sein, dass wir enorm viele offene Stellen haben, und auf der anderen Seite so viele Arbeitslose, die lieber Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe beziehen. Sozialdemokraten müssten hier schon aus Verantwortung für den Sozialstaat zustimmen. Sonst wird das soziale Gefüge in Österreich zusammenbrechen.