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1450 Anträge in Kärnten unerledigtKeine Corona-Entschädigungen "wegen Personalmangels" bei Behörden

Von 1458 Anträgen, die Hotels, Seilbahnen und Gastronomiebetriebe vor einem Jahr gestellt haben, sind 750 unangetastet geblieben.

1458 Betriebe aus Kärnten suchten für März 2020 um Corona-Entschädigung an
1458 Betriebe aus Kärnten suchten für März 2020 um Corona-Entschädigung an © Spitzi-Foto - stock.adobe.com
 

Eine aktuelle Anfragebeantwortung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) zeigt nicht nur das Ausmaß des finanziellen Schadens, den die Corona-Pandemie von Mitte bis Ende März 2020 in Kärntner Gastronomiebetrieben, Hotels und Seilbahnen angerichtet hat, sondern hinterfragt auch die Rolle der Bezirkshauptmannschaften bei der Bearbeitung der Entschädigungszahlungen.

Kommentare (4)
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RonaldMessics
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Zuerst fordert man.....

....den schlanken Staat, dann wäre wieder das Gegenteil. Nicht dass ich die Kritik an die Behörde für unrichtig halte, im Gegenteil. Schnell und richtig den Antrag prüfen und nach Feststellung der Richtigkeit auszahlen. Aber fragt nicht den Politiker, sondern die Führungskräfte der Ämter. Sie kennen die Personalressourcen und die Gegentreffer für Personalvermehrung.

GordonKelz
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So säumig sollten die Wirte einmal beim

Finanzamt sein....Es gibt für die Verantwortlichen ja keine Konsequenzen!
Gordon Kelz

LaPantera69
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Bürgerservice

In Deutschland heißt es Bürgerservice, und wird als solches verstanden. Bei uns hingegen wird man schikaniert, wenn beim Antrag ein Beistrich fehlt. Unsere lieben Beamten sind noch in der Zeit der Monarchie stehen geblieben, und glauben privilegiert zu sein.

ronny999
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Verantwortlich

LH Kaiser und die Bezirkshauptleute - uU strafrechtlich verurteilt - lesen Verordnungen so, dass Familien 16 Stunden an der Grenze stehen (als einzige in ganz Österreich) - undenkbar in der Privatwirtschaft bei den Gehältern die sie bekommen - wenn man nicht in der Lage ist sollte man kein Land regieren. Anmerkung die Anträge liegen seit einem Jahr bei der BH - man sollte den Bezirkshauptleuten einmal ein Jahr kein Gehalt zahlen.