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Verhandlungen laufenKärnten braucht mehr Rehab-Betten für Patienten nach Corona

Gesundheitsreferentin Prettner fordert Änderung des österreichweiten Rehabilitationsplans. Verhandlungen mit Sozial- und Pensionsversicherungsträgern. Mehr Betten und spezifischere Angebote nötig.

In Althofen gibt es jetzt schon Lungen-Rehabilitation für Post-Corona-Patienten. Die Nachfrage steigt
In Althofen gibt es jetzt schon Lungen-Rehabilitation für Post-Corona-Patienten. Die Nachfrage steigt © KK/Humanomed
 

Kärntner Patienten werden nach einer Corona-Erkrankung jetzt schon im Humanomed-Zentrum in Althofen im Zuge einer Lungen-Rehabilitation behandelt. 54 bewilligte Rehab-Betten gibt es dort, im Feber waren 20 Prozent mit Post-Covid-Patienten belegt. Die Zahlen werden sicher steigen, das weiß man in Althofen und von politischer Seite.

Kommentare (2)
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mahue
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Manfred Hütter: Reha-Zentrum Althofen

Meine Frau arbeitet schon 10 Jahre in diesem Rehazentrum (nicht in der Pflege, aber notwendigen Zubereitung von Speisen für Patienten). Dieses privat geführte Reha-Zentrum (kein KABEG Krankenhaus) hatte schon seit 2020 erste Patienten zur Nachbetreuung von Covid-Erkrankten. Natürlich muss Beate Prettner darauf drängen, dass es mehr Betten gibt. Da müssen aber auch die Sozialversicherungen sehr stark mitwirken, dass dieser Plan umgesetzt werden kann.

GordonKelz
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Immer interessant, wenn eine für die Pflege

zuständige Referentin des Landes Forderungen an ihr eigenes Referat stellt, um mehr Rehab - Betten und Corona- Pflege....
Ist ob der Tragik nicht lustig!!
Gordon