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Kärntner des TagesVisionär des langsamen Reisens

Eckart Mandler, Dorfentwicklungspionier aus Irschen und Slow Food Koordinator, erhielt Columbus-Preis der Deutschen Reisejournalisten für seinen Slow Travel Einsatz.

Eckart Mandler beim Irschner Kräutergarten, der zu seinen Erfolgsprojekten gehört © (c) martin hofmann
 

Sein Lebensmotto „Spuren hinterlassen“ hat er zu Lebzeiten verwirklicht. Schon jetzt wäre vieles in Kärnten ohne Eckart Mandler, der 1990 das erste Natur- und Kräuterhotel Österreichs errichtet hatte, nicht denkbar: das „Kräuterdorf Irschen“, mit dem der Visionär dem unscheinbaren Bergdorf ein Gesicht gab und 1992 als Dorfentwicklungspionier einen Prozess in Gang setzte, der 2019, kurz nach dem 20-Jahr-Jubiläum des von ihm initiierten Kräuterfestivals, in der Zertifizierung der weltweit ersten „Slow Food Villages“ gipfelte.

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