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CoronavirusBereits 100 Fälle britischer Mutation in Kärnten bestätigt

Am Samstag wurden 70 weitere Fälle bekannt, die meisten davon im Bezirk Hermagor. Derzeit keine Hinweise auf brasilianische oder südafrikanische Variante.

177 weitere Verdachtsfälle werden derzeit in Kärnten sequenziert
177 weitere Verdachtsfälle werden derzeit in Kärnten sequenziert © APA/HANS PUNZ
 

Die Zahl der B.1.1.7.-Infektionen scheint nun auch in Kärnten sprunghaft anzusteigen. Waren es vor gut einer Woche erst drei bestätigte Fälle, so sind es mittlerweile insgesamt 100. Wie der Landespressedienst am Samstag mitteilt, wurden 70 weitere Infektionsfälle mit der britischen Mutation bestätigt. Das haben Sequenzierungen durch das ILV (Institut für Lebensmitteluntersuchung, Veterinärmedizin und Umwelt des Landes Kärnten) ergeben. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Derzeit gibt es in Kärnten keine Hinweise auf die brasilianische oder die südafrikanische Variante.

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Dr. Gartlehner sagte

Man soll die Tiroler mit mRNA (biontech) impfen, da AstraZeneca zu wenig wirkt. Dasselbe sollte jetzt auch für das Gailtal gelten, obwohl der Vektorimpfstoff etwas wirksamer ist gegen die Mutation B.1.1.7. Und schnell, denn es gibt immer wieder betuchte Österreicher, die in Südafrika oder Brasilien Golfspielen