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Contact Tracing verschärft 58 Verdachtsfälle auf britische Mutation in Kärnten

Mit den Testergebnissen wird in den kommenden Tagen gerechnet. Bisher gibt es in Kärnten drei bestätigte Fälle.

Die Proben werden analysiert
Die Proben werden analysiert © APA/HANS PUNZ
 

Die Verdachtsfälle auf das B.1.1.7, die britische Coronavirus-Mutation, häufen sich mittlerweile auch in Kärnten. Wie KABEG und das Institut für Lebensmitteluntersuchung, Veterinärmedizin und Umwelt des Landes Kärnten (ILV) am Donnerstag bekannt gaben, erhärtete sich in dieser Woche bei 58 von 326 abgenommenen Proben der Verdacht auf eine Virus-Mutation. "Die Verdachtsfälle werden derzeit von der KABEG und vom ILV analysiert", heißt es in einer Presseaussendung des Landes. Die Ergebnisse werden in den kommenden Tagen erwartet.

Kommentare (2)
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beobachter2014
4
3
Lesenswert?

Kaernten isolieren

Da hilft nur eins

Gabi68p
1
20
Lesenswert?

Testergebnisse und Verdachtsfälle

Wenn Testergebnisse bis zu 4 Tage dauern können, und Personen die im gleichen Haushalt leben - seitens der Behörde - nicht sofort in Quarantäne oder zum Testen geschickt werden, sondern erst nach Vorliegen des Ergebnisses, wen wunderst dann noch, dass die Infektionszahlen nicht sinken und das Virus weiter mutiert.