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SOS-KinderdorfSexueller Missbrauch erfunden: "Opfer" wurde verurteilt

29-Jähriger behauptete, von Ex-Mitarbeiter belästigt worden zu sein. Staatsanwalt glaubte ihm nicht und klagte ihn an. Am Donnerstag wurde der Arbeiter wegen Falschaussage und Verleumdung verurteilt.

Das Urteil gegen den Angeklagten ist nicht rechtskräftig
Das Urteil gegen den Angeklagten ist nicht rechtskräftig © KLZ/Habich
 

Vom mutmaßlichen Opfer zum - nicht rechtskräftig - verurteilten Täter. Das ist einem Kärntner (29) am Landesgericht Klagenfurt passiert. Dort wurde der 29-Jährige am Donnerstag von Richter Christian Liebhauser-Karl wegen falscher Beweisaussage und Verleumdung verurteilt. Zu fünf Monaten bedingter Haft (drei Jahre Bewährungszeit) und einer Geldstrafe von 280 Tagsätzen zu je 10 Euro (insgesamt 2800 Euro).

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