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Als Kind verlor er seine ElternKärntner spricht 20 Jahre nach der Katastrophe von Kaprun

Maximilian Konrad aus Liebenfels verlor als Dreijähriger beide Eltern bei der Katastrophe von Kaprun. 20 Jahre später redet er über Schmerz und Dankbarkeit.

Der kleine Maximilian mit seinem Opa Paul Rössler. „Ich habe jede Hilfe bekommen, die ich gebraucht habe“, sagt der 23-Jährige heute
Der kleine Maximilian mit seinem Opa Paul Rössler. „Ich habe jede Hilfe bekommen, die ich gebraucht habe“, sagt der 23-Jährige heute © Phino
 

Vor fast 20 Jahren stand ganz Österreich unter Schock. Was am 11. November 2000 geschah, ging als „Katastrophe von Kaprun“ in die Geschichte ein. 155 Menschen starben in der brennenden Gletscherbahn – erstickt und verbrannt im Tunnel.

Kommentare (2)
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Shiba1
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Alles Gute dem jungen Mann!

Er empfindet es als Ungerechtigkeit, dass niemand für diese Katastrophe zur Verantwortung gezogen wurde.
Das ist nicht nur eine Ungerechtigkeit sondern eine boden- und beispiellose Sauerei, die so nur bei uns passieren kann. Mein Wunsch, dass sich alle sogenannten Verantwortlichen in Grund und Boden schämen müssten, bleibt Wunschdenken.

erstdenkendannsprechen
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58
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das waren jetzt

unendlich traurige aber auch schöne gedanken. danke für das teilen mit uns.