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SPÖ-ÖVP-KoalitionsregierungKaiser und Gruber ziehen Halbzeit-Bilanz

Bis zum Frühjahr 2023 dauert die 2018 begonnene SPÖ-ÖVP-Kolaitionsregierung in Kärnten. Bis März dieses Jahres konnte Kärnten eine gute Entwicklung aufweisen. Doch mit der Corona-Pandemie ist alles anders.

Kaiser und Gruber sind koalitionär über das Jubiläumsjahr 2020 hinaus bis 2023 verbunden
Kaiser und Gruber sind koalitionär über das Jubiläumsjahr 2020 hinaus bis 2023 verbunden © LPD/Walter Fritz
 

Halbzeitbilanz in höchst schwierigen Zeiten ziehen am Donnerstag Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und Landesrat Martin Gruber (ÖVP).  Sie sind seit der Landtagswahl vom Frühjahr 2018 in rot-türkiser Koalition. Wegen der neuen Kärntner Landesverfassung ist es die erste echte Koalitionsregierung, die bis zum Frühjahr 2023 im Amt ist. Die Oppositionsparteien FPÖ und Team Kärnten sind nur noch im Landtag vertreten. In der siebenköpfigen Landesregierung sitzen fünf SPÖ- und zwei ÖVP-Vertreter.

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