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Auch Reisebuss getroffenSteine auf Autos geworfen: Prozess gegen zwei Männer vertagt

Klagenfurter mussten sich am Montag wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung und schwerer Sachbeschädigung vor Gericht verantworten. Bereits 2017 warfen sie Steine von einem Einkaufszentrum. Prozess wurde vertagt.

Neun Autos wurden bei der Aktion beschädigt
Neun Autos wurden bei der Aktion beschädigt © APA/GINDL (Symbolbild)
 

Weil sie gleich an mehreren Tagen Steine auf fahrende Autos auf der Südautobahn (A2) geworfen haben, haben sich am Montag zwei 22-jährige Kärntner vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten müssen. Tatort war im Jänner dieses Jahres der Bereich der Unterflurtrasse Reigersdorf. Dort sollen die beiden auch einen voll besetzten Reisebus getroffen zu haben, weshalb sie wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung angeklagt sind, worauf bis zu zehn Jahre Haft stehen. Die Angeklagten bestritten, auch den Bus beworfen zu haben, die Verhandlung wurde vertagt.

Kommentare (1)

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Pelikan22
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0
Lesenswert?

Das glaub ich nicht!

Wenn der Reisebuss getroffen wurde, wird sich dessen Lenker nicht mit "Bussi-Bussi" bedankt haben. Oder war er "betankt"?