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Kärnten fühlt sich provoziertSlowenischer Abgeordneter: Kärntner Volksabstimmung war nicht legitim

Nationalistenführer Jelinčič: Pahor soll in Klagenfurt "Tatsachen" über Verschwinden der Kärntner Slowenen sagen - Zu Altösterreicher-Anerkennung: "Es gibt auch keine tunesische Minderheit".

TITONationalistenführer Jelinčič
Nationalistenführer Jelinčič © AP
 

Drei Monate vor dem 100. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung hat der slowenische Parlamentsabgeordnete Zmago Jelinčič die Legitimität des damaligen Votums für Österreich in Zweifel gezogen. "Wenn man alle Umstände berücksichtigt, kann man schwer sagen, dass die Volksabstimmung legitim war", sagte der Chef der Slowenischen Nationalpartei (SNS) in einem APA-Telefoninterview.

Kommentare (20)

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Landbomeranze
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Der passt aber schon besser nach

Serbien.

harley33
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Kärnten frei und ungeteilt!

10. Oktober 1920. Mein Land. Meine Leit. Meine Heimat. Ohne den Mut unserer Urgroßeltern wären wir heute nit dieses großartige Land. Ich bin stolz a Kärntner zu sein.

Civium
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Ja unsere Gross und Urgrosseltern egal mit welcher

Muttersprache slowenisch oder deutsch!!!

nignig
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Falsch verstanden...

Der LH (Sprecher) meint als Antwort auf diesen Jelincic dass Egoisten "auf beiden Seiten der Grenze" Zwietracht säen. Also entweder verdächtigen/beschuldigen wir hier völlig grundlos jemanden auf der nördlichen Seite der Grenze, oder der Herr LH und sein Sprecher haben ein Problem mit der Realität. Leser die ebenso denken im Übrigen auch.

Bei Kaiser ist es aber weniger eine kognitive Schwäche als es ein generelles Problem mit seiner Auffassung der Kärntner Landesgeschichte zeigt...

crawler
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Egal wie

die Auffassung des Herrn Landeshauptmann betreffend Landesgeschichte ist. Sie scheint aber insofern die bessere zu sein, weil sie auf Vertrauensbildung und Versöhnung aufgebaut ist. Die Zukunft wird zeigen, dass er damit richtig gelegen ist.

nignig
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Versöhnung kann nur auf dem Boden der Wahrheit wachsen

Versöhnung kann nur auf dem Boden der Wahrheit wachsen - Kaiser hingegen verwechselt permanent Themen von 1918/19 mit 1940-45 bzw. deren Auswirkungen danach. Es ist daher nicht egal welche Auffassung der Geschichte ein wesentlicher Repräsentant dieses Landes hat. Ganz generell "Crawler": dieser Satz ist auch an sich unschlüssig.

Bond
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Wirrkopf

Man muss nicht jeden Wirrkopf interviewen. So großzügig darf man ruhig sein.

BernddasBrot
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Ausserdem

verwechselt jener Mann etwas . Es ging um das Versprechen von Kulturautonomie und unm das Beibehalten des utraquistischen Schulsystem . Wenn ich etwas kritisiere , wäre es besser sich vorzubereiten . Dann hätte die Diskussion einen anderen Stellenwert , dafür benötigen wir Info Quellen.

levis555
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Teppert wie sie halt sind,

die Nationalisten hüben wie drüben....

Klgfter
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wieso wird einem solchen Tolm ....

... eine Bühne geboten ? Ausser ewig gestrigen dummheiten kriegt der nichts über seine lippen ! wo bleibt der aufschrei der gutmenschen und minderheitenverteidiger - achja es geht ja nur um deutschsprachige slowener die san ja nit wichtig ...... ?

zweigerl
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Sprachliches und historisches Gemurks

Tolm = eigentlich: Dolm. Vermutlich auch ein Ergebnis der südkärntnerischen Sprachenvermischung. So wie dies auch die Tatsache ist, dass ausgerechnet ein deutschsprachiger kuk Offizier namens Maister in der sensiblen Phase der Volksabstimmung Klagenfurt für den VHS-Staat militärisch besetzt hat. Manchmal kommt einen vor, als ob die Akteure damals selber nicht gewusst haben, was eigentlich Sache war. Das Eingreifen der Alliiertenkommission war ein Segen und die legale Abstimmung ein unverrückbares Faktum, dem Österreich mit allen rechtsstaatlichen Folgen nachgekommen ist. Die deutschsprachige Minderheit in dem durch eine jahrtausendealte Geschichte verbundenen Staat Slowenien mit "tunesischen" (!) Einwanderern zu vergleichen, beweist die völlige Unkenntnis genau dieser Geschichte.

crawler
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Es wird immer Leute geben,

die subjektiv irgendwelche Fehler finden. Ich glaube dass die Slowenisch sprechenden Mitbürger damals gut gewählt haben, dass aber unser Umgang mit ihnen bis in die Gegenwart eher problematisch war. Es hat auf beiden Seiten immer wieder nationalistische Sturköpfe gegeben die das gedeihliche Miteinander durch Aktionen und Aussagen gestört und verhindert haben. Ein gemeinsamer Blick in die Zukunft wird uns hoffentlich alle Schwierigkeiten vergessen lassen.

Mein Graz
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Bart und Frisur passen nicht.

Das Gedankengut kommt dem eines anderen - vergangenen - Herrn schon recht nahe.

Edelstahl 50
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Kritik

Wann wirt das ein Ende haben ist ja bald 100 Jahre her. Fragen sie einen mit 30 jährigen der fragt was ist los.

Schauplatz
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Es ist einfach unglaublich

Die Kleine Zeitung bietet schon wieder solchen ewiggestrigen Spaltpilzen einen Raum.

eston
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Anders Denkende

sollen zu Wort kommen, wenn sie auch Unwahrheiten behaupten. So hätten ja auch FP-Poltiker keinen Platz in Medien.

Civium
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Ich würde mir wünschen dass alle

Minderheiten in der Welt so behandelt werden wie jene der Slowenen in Kärnten!!
Herr Jelincic wir Kärntner empfinden uns nicht als Minderheit, egal ob wir slowenisch oder deutschsprachig sind, wir sind alle Kärntner und Österreicher.
Ich finde es nicht legitim dass das Königreich Jugosslawien nach dem Zerfall der österr.ungar. Monarchie Slowenien nicht und Unabhängigkeit entlassen hat, nein es wurde Belgrad unterstellt!!
Auch Tito hätte es nach 1945 tun können, man kann viel spekulieren, Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen!!
Aber unsere Zukunft lässt sich gestalten und Österreich und Slowenien ist auf dem besten Wege!!
Nationalismus gehört ins 19zente und 20zigste Jahrhundert!!!!

vandiemen
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Einfach ignorieren!

Ist ein ultranationalist welcher den Kärntner Slowenen sicher keinen guten Dienst damit erweist!

Civium
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Zurückbekommen???

Hab ich richtig gelesen??
Unglaublich!!

helmutmayr
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Es gibt

In jedem Parlament Abgeordnete die eigene Sichtweisen auf das Gestern und Heute haben. Hier wie dort. Ebenso ewig gestrige Nationalisten. Nur eine Frage erschließt sich mir nicht: Warum bekommen gerade diese immer so breiten Raum in den Medien. Was bezweckt die KLZ mit so einem Artikel. Hass wird bei einigen jedenfalls geschürt.
Zugegeben: Corona nervt, der 3.GP in Spielberg bringt es auch nicht. Die Hagia Sophia ist weit weg und eher ein Problem der Orthodoxen und unsere Paradenationalisten sind im Ibizia Sumpf untergegangen. Da muss ein Slowene her halten. Hauptsache es gibt eine Schlagzeile.