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Marktfahrer schlagen Alarm„Wir werden sterben wie die Fliegen“

Nach Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 10.000 Besuchern fürchten Marktfahrer um Existenz. Weiter hoffen auf St. Veiter Wiesenmarkt.

St. Veiter Wiesenmarkt 2015 Rundgang Haendler
Viele der 270 Marktfahrer in Kärnten fürchten um ihre Existenz © Weichselbraun
 

Einen Tag nach der verhängnisvollen Nachricht aus der Bundesregierung sitzt der Schock immer noch tief. Wie berichtet dürfen bis Ende des Jahres keine Veranstaltungen mit mehr als 10.000 Besuchern stattfinden. In Kärnten trifft das unter anderem die Wiesenmärkte in Bleiburg und St. Veit. Während jener in Unterkärnten bereits offiziell abgesagt wurde, wird sich in St. Veit noch der Stadtrat mit der Situation beschäftigen. Das nährt die Hoffnung der Marktfahrer. „Wir haben zahlreiche Konzepte vorgelegt und tun nach wie vor alles, damit die Durchführung möglich ist“, sagt Sissy Haslinger, Landesgremialobfrau des Markt-, Straßen- und Wanderhandel der Wirtschaftskammer. Was die Fieranten betrifft, könne man für eine „hundertprozentige Sicherheit“ und die Einhaltung aller Vorgaben garantieren.

Kommentare (3)

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VH7F
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7
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Sterben wie die Fliegen?

Unpassende Überschrift für mich.

wolte
14
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Diskutieren????

Was gibt es da zu diskutieren?? Im Stadtrat??? Wenn Veranstaltungen mit mehr als 10000 Menschen verboten sind, dann ist das zu akzeptieren und zu exekutieren!!! Ende der Debatte! Wer will vom Stadtrat die Verantwortung tragen, wenn es 100e Erkrankte gibt?? Bleibt bitte am Boden und macht was euch gesagt wird, dann könnt ihr ruhiger schlafen!!!!
Liebe Klz, bitte online stellen, nicht erst auf Nachfrage!!

bill60
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Genau

Ich weiß auch nicht was es da noch zu diskutieren oder beschließen gibt. Der Villacher Kirchtag, der Altstadtzauber, der Bleiburger Wiesenmarkt usw. wurden abgesagt. Wieso ist das in St. Veit aus verständlichen und vernünftigen Gründen nicht möglich? Jeder Politiker der am Wiesenmarkt unbedingt festhält und dafür Neuinfektionen riskiert wird bei der Gemeinderatswahl im nächsten Jahr die Rechnung präsentiert bekommen. Es soll niemand versuchen sich auf Kosten der Gesundheit zu profilieren.