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Erster ProzesstagMord an Schwangerer: „Er mag ein Schwein sein, aber er ist kein Mörder“

36-Jähriger steht wegen Mordes an schwangerer Geliebten vor Gericht. Laut Anklage hatte der verheiratete Familienvater zeitgleich zwei Affären, beide Frauen erwarteten ein Kind von ihm.

Nicht schuldig. Der Angeklagte leugnet die Tat
Nicht schuldig. Der Angeklagte leugnet die Tat © Markus Traussnig
 

Was als Affäre im Herbst 2018 begonnen hat, endete am Donnerstag als hochdramatischer Prozess am Landesgericht Klagenfurt: Dort muss sich ein Familienvater wegen Mordes verantworten. Staatsanwältin Tanja Wohlgemuth wirft dem 36-Jährigen vor,  am 17. August 2019 seine Geliebte ermordet zu haben.

Kommentare (4)

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janoschfreak
6
56
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Narzis...

...verblasst gegen diesen Mann.
Ungeachtet des Mordes hat dieser Mann allerorts nicht wieder gutzumachendes Leid angerichtet. Allein dafür gebührt ihm schon eine saftige HaftStrafe.
Und... ein Schwein ist ein überaus soziales Wesen. Es verdient nicht mit diesem Mann in Verbindung gebracht zu werden.

BernddasBrot
5
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Warum er in der Nähe war ,

weil ich falsch auf die Autobahn aufgefahren bin . ..dachte , wenn wir falsch auffahren , löst das sofort zumindest ein Signal aus . ??? wahrscheinlich nicht der einzige Widerspruch

justinjohnson
4
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Wie das Leben so spielt!

2 Affären und 2x schwanger!...dürfte nicht der Cleverste sein! Für den war die Zukunft so wie so vorbei! 🙈🙈🙈

GordonKelz
3
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ER MAG EIN SCHWEIN SEIN.....

....auch seine Frau entschlägt sich der Aussage, ohne für IHN auszusagen .....
Gordon Kelz