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EinmalzahlungAK-Präsident fordert Rechtssicherheit statt "Zeugnisgeld"

Günther Goach zeigt sich verärgert über die Ankündigung der Bundesregierung, Arbeitslosen und Familien eine Einmalzahlung zu gewähren.

Der Familienbonus soll 360 Euro pro Kind betragen
Der Familienbonus soll 360 Euro pro Kind betragen © Gina Sanders - Fotolia
 

Auf Unverständnis stößt beim Kärntner Arbeiterkammer-Präsidenten Günther Goach der Vorstoß der Bundesregierung Arbeitslosen und Familien eine Einmalzahlung zu gewähren. Arbeitslose sollen einmalig 450 Euro, Familien für jedes Kind 360 Euro erhalten. „Rechtssicherheit ist das Gebot der Stunde, nicht ein weiterer Bonus. Die Menschen brauchen finanzielle Sicherheit über die gesamte Zeit der Krise und kein einmaliges ,Zeugnisgeld`", teilte Goach in einer Aussendung mit.

Kommentare (2)

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walterkaernten
5
3
Lesenswert?

AK

Vorschlag für die AK:

1.
Alle ausgaben hinterfragen

2.
Wozu macht die AK werbung in TV und PRINTMEDIEN

3.
PRIVILEGIEN in der AK SOFORT , auch für bestehende ABSTELLEN

4.
Danach den zwangsbeitrag senken

5.
Eventuell AK freiwillige mitgliedschaft.
Denn jetzt vermindert der AK beitrag die abgaben an den staat.
Somit zahlt nicht nur das zwangsmitglied, sondern auch ALLE steuerzahler durch die steuerverminderung

6.
Wieviel rücklagen hat die AK
Wozu ?

Pelikan22
2
2
Lesenswert?

Herr Goach!

Statt ständig mit der großen Klappe hausieren zu gehen, unterstützen die mit dem eigenen Geld die Zwangsbeglückten ihrer Organisation. Mit voller H .....