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St. Jakob im RosentalNach Messerstecherei: Opfer konnte Intensivstation verlassen

Jener Unternehmer, der in der Nacht auf Samstag von seinem Mitarbeiter mit einem Steakmesser schwer verletzt worden war, wird mittlerweile stationär betreut. Landeskriminalamt ermittelt.

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Auf dem Hauptplatz kam es zur Messerstecherei
Auf dem Hauptplatz kam es zur Messerstecherei © KLZ/Weichselbraun
 

Ein 49-jähriger Unternehmer aus dem Bezirk Villach-Land wurde Freitag kurz nach Mitternacht lebensgefährlich verletzt. Er war, wie auch ein 54-jähriger Slowene, auf einer Geburtstagsparty, die  angesichts der Coronakrise gar nicht stattfinden hätte dürfen. Im Zuge eines Streits stach der Slowene, der im Gastronomiebetrieb des 59-Jährigen beschäftigt ist, mit einem Steakmesser auf seinen Chef ein. Er verletzte den Mann am Kopf und am Rücken.

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