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Alko-Skifahrer Liftbetreiber fordern auch in Kärnten ein Pistensperrgesetz

Technischer Leiter einer Liftgesellschaft in Salzburg und ein Bergrettungsarzt werfen wegen Alko-Skifahrern das Handtuch. In Kärnten wird über ein Pistensperrgesetz diskutiert.

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Eine gemütliche Hütteneinkehr gehört zu einem gelungenen Skitag – mit Maß und Ziel
Eine gemütliche Hütteneinkehr gehört zu einem gelungenen Skitag – mit Maß und Ziel © luckybusiness - stock.adobe.com
 

Ein schwer angetrunkener Skifahrer liegt nach Betriebsschluss mitten auf der Piste und schläft. Ein Pistenraupenfahrer kann im letzten Moment ausweichen, ist seither schwer traumatisiert. Passiert sind diese Szenen im Skigebiet Großarl im Salzburger Pongau. Nun haben der technische Leiter der Liftgesellschaft sowie ein Bergrettungs- und Feuerwehrarzt das Handtuch geworfen. „Wir haben bis spät in die Nacht zum Teil stark betrunkene Gäste, die uns auf allen Pistenabschnitten daherkommen“, sagt Josef Gruber, kaufmännischer Geschäftsführer der Großarl-Bergbahnen.

Kommentare (2)

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Musicjunkie
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Mitdenken müsst' man können.

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Amadeus005
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Es liegt wohl ziemlich an den Hüttenwirten

Und wenn es nebenan Gästehäuser gibt. Ganz einfach: Sperrstunde von 16-18 und es werden danach keine Gäste mit Schischuhen und ohne Schuhe bewirtet.

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