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Vorwurf der SteuerhinterziehungTeile der Ermittlungen gegen Bischof Schwarz eingestellt

Für Vorwürfe wegen Hinterziehung der Grunderwerbssteuer gegen Bischof Alois Schwarz gibt es laut Staatsanwalt keine gerichtliche Zuständigkeit. Ebenso nicht bei Selbstanzeigen des Bistums.

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Die Ergebnisse Untreue-Ermittlungen gegen Bischof Alois Schwarz werden seit sieben Monaten geprüft
Die Ergebnisse Untreue-Ermittlungen gegen Bischof Alois Schwarz werden seit sieben Monaten geprüft © APA/Fohringer
 

Die großen Brocken, wie Betrugs- und Untreueverdacht, sind  noch nicht erledigt. An einer „Nebenfront“ kann der ehemalige Bischof Kärntens, Alois Schwarz, durchatmen: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat einen Teil der Ermittlungen nach dem Finanzstrafgesetz gegen ihn eingestellt. Jene, in der es um den Verdacht der Hinterziehung von Grunderwerbssteuer geht. Es gebe keine gerichtliche Zuständigkeit, weil der strafbestimmende Wertbetrag unter 100.000 Euro liegt, so WKStA-Sprecherin Elisabeth Täubl. Die Ermittlungen zum zweiten Teil des Finanzstrafverfahrens laufen noch – hier geht es um angebliche Hinterziehung von Körperschaftssteuer.

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Danke für Ihr Verständnis.

sterzi
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Keine Zuständigkeit unter 100000 €?

Das heißt man ist nur ein Falott wenn man mehr als 100000 € hinterzieht?

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solder
5
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wer solche hirten hat

braucht sich um seine schäfchen, schafe würde ich sagen, nicht sorgen.

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