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SchmerzensgeldSkifahrerin stürzte bei Fahrt mit Babylift und klagte Liftbetreiber

Frau wollte 5300 Euro Schmerzensgeld von Liftbetreiber. Sie wurde vom Bügel eines Kinderliftes getroffen und verletzt. Gericht urteilte, dass die Skifahrerin an dem Unfall selbst schuld sei, weil sie nicht aufmerksam genug war.

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Bei einem Babylift, so ähnlich wie diesem, passierte der Unfall
Bei einem Babylift, so ähnlich wie diesem, passierte der Unfall © Gerlitzen
 

Immer öfter werden nach Skiunfällen auch Liftbetreiber verklagt. „Klar müssen Pistenerhalter dafür sorgen, dass alles ordnungsgemäß abgesichert ist und Liftanlagen den technischen Vorschriften entsprechen“, sagt Anwalt Marwin Gschöpf. „Aber die Sorgfaltspflicht der Lifterhalter darf nicht überspannt werden.“

Kommentare (3)

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crawler
6
16
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Naja,

ist beim Lift keine zwei Seiten lange Gebrauchsanweisung ausgehangen, mit Hinweisen was alles verboten und was alles gefährlich ist? In Amerika wäre da schon eine Millionenklage fällig. (Auch Anwälte müssen verdienen...)

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MG1977
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31
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Gehts eh noch?

Der gesunde Menschenverstand stirbt bei uns rasant aus.

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Landbomeranze
0
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Passt zu einigen Freizeitsportlern!

Eigene Fehler anderen umzuhängen und damit Geld herauszuschlagen.

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