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Vermögen aus Steuerparadies Enkel gegen Tierheim: Kampf um Omas Millionen

Die Kleine Zeitung konnte die letzten direkten Nachfahren von Tiko-Millionenspenderin Herta Whittall in den Niederlanden und England aufspüren. Sie geben das Vermächtnis nicht kampflos auf.

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Ayres besuchte mit ihrer Tochter Oma Herta in Klagenfurt © Privat
 

Im April 2016 haben Vanessa Ayres und Lucinda Whittall plötzlich einen Brief bekommen. Überbringer war ein Freund des verstorbenen Vaters, Absender war Oma Herta. Wenige Tage später traf sich die Familie in einem Klagenfurter Altenheim zur emotionalen Wiedervereinigung.

Kommentare (11)

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MoritzderKater
6
13
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Leider habe ich keine Millionen,

aber würde ich, wie in diesem vorliegenden Fall soooo viel Geld besitzen, ich würde ebenso wie die "Oma" handeln.
Jetzt auf einmal, wissen diese "gierigen" Enkelkinder, dass bei der Oma etwas zu holen ist und jetzt wollen sie kämpfen.
Keinen Cent sollen sie bekommen - recht so!!!

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lady6060
4
13
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wie auch immer

,bin ich entsetzt, was bitte geht es die öffentlichkeit an wenn gelder vererbt werden.... und erst,wenn gestritten wird... na ja,,für die medien a geile chance,

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jg4186
60
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Für Kinder!

Das Geld geht wohl hoffentlich an die Kinder und nicht an Tiere! In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich, wenn dies diskutiert wird?

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infomenü
2
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@jg4186

Also in deiner Gesellschaft möchte ich auch nicht leben.
Wer kein Herz für Tiere hat, hat auf diesem Planeten eigentlich nichts zu suchen ☹

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büffel
21
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Wie meinen, jg4186?

Findest Du Tiere sind es weniger Wert, daß man sich um sie kümmert? Kein Wunder, daß die Menschheit so mit der Natur umgeht, wenn sie meint, nur sie selbst hätte Anspruch auf eine lebenswerte Existenz. Es wird ohnehin viel zu wenig getan für unsere Mitbewohner auf diesem Planeten, da ist dieses Geld nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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teacup
13
71
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"im Laufe der Jahre ging die Verbindung verloren"

Man kann also davon ausgehen, dass Oma Herta die letzten 20-30 Jahre keinen Kontakt zu ihren Enkeln hatte. Die sind mittlerweile erwachsen und hätten in Zeiten des Telefons jederzeit den Kontakt herstellen können. Das Wohl der Oma war aber nicht so interessant wie ihr Wohlhaben. Da muss sie sogar selber noch einen Brief schreiben, damit die Enkel ihr Hinterteil ans Sterbebett bewegen. Eine traurige Geschichte, wie ich finde. Da ist das Vermögen im Tierheim doch besser aufgehoben.

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büffel
12
46
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G'fraßtsackeln

Ich muß mich halt auch und gerade zu Lebzeiten des Verblichenen um ebendiesen ausreichend(!) kümmern, um entsprechend bedacht zu werden....

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joschi41
9
68
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Bekanntes Muster

Immer die gleiche Leier: Wenn es um das Erbe geht, tauchen wie aus dem Nichts irgendwelche Verwandte auf und beschwören ihre emotionale Nähe zum Erblasser selbst dann, wenn sie vom Ableben nur aus der Zeitung erfahren haben.

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VH7F
2
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Umgekehrt auch,

wenn wo was zu holen ist, kommen externe Erbschleicher auch daher (Pflegerinnen, neue Partner .....).

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Hausschuh
13
52
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Ueberholt

Pflichtteilsansprueche sind ueberholt. Es ist nicht einzusehen, dass jemand einen Anspruch darauf hat, etwas zu erben. Es hat ja auch niemand einen Anspruch darauf, etwas geschenkt zu bekommen.
Wenn eine Grossmutter bewusst durch Schaffung eines Trusts das Vermoegen in Sicherheit bringt, ist das zu respektieren.
Wahrscheinlich gab es dafuer gute Gründe.

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calcit
23
16
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Ich hoffe nur das Altersheim wurde auch entsprechend bezahlt...

...oder durften wir Steuerzahler (Gemeinde, Land) dies bezahlen?

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