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Streit um 600.000 EuroCausa Stadtwerke: „Geschäftsführer war natürlich informiert“

Erstmals nehmen die beiden entlassenen Manager des Wolfsberger Unternehmens zu den Vorwürfen gegen sie Stellung: "Haben keinen Schaden verursacht, sondern Schaden von der Stadt abgewendet."

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Die Wolfsberger Stadtwerke beschäftigen das Arbeitsgericht und Staatsanwaltschaft
Die Wolfsberger Stadtwerke beschäftigen das Arbeitsgericht und Staatsanwaltschaft © Traussnig
 

Überhöhte Auftragsvergaben, nicht angemessene Abrechnungen und ein Schaden von mehr als 600.000 Euro. Das werfen die Stadtwerke Wolfsberg zwei Managern vor, die sie am 3. Juli entlassen haben. „Ungerechtfertigt“ sagen die Ex-Mitarbeiter und haben gegen ihre Entlassung Klage eingebracht. Die Stadtwerke haben wegen Untreueverdachts Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt erstattet und fordern von ihren ehemaligen Mitarbeitern derzeit rund 391.000 Euro Schadenersatz.

Kommentare (2)

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eston
0
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Peanuts

sind die 800.000 im Vergleich zu den Mehrkosten der völlig unnötigen Ausgliederung mit dem teuren überflüssigem Managemen

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metropole
1
24
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Bgm.

Herr Bgm.wann werden sie endlich handeln ? als immer auf andere hinzuweisen.Wielange hat er Geschäftsführer noch Narrenfreiheit ?Wenn die Kosten eines Projektes um 800.000e höher ausfallen müßte dies sogar einem unbedarften auffallen und kann wohl nicht als Schutz-Prozess -behauptung qualifiziert werden !! Für was gibt es einen Innenrevisor ?? Beirat ??

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