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Ausbau der S 37„Wir brauchen keine Alternative zur Südautobahn“

Binnen zwei Monaten starben bei Unfällen auf der S 37/B 317 fünf Menschen. Doch der Ausbau der Strecke stagniert seit 14 Jahren. Volker Bidmon, Leiter der Abteilung 9, erklärt warum und wie es nun weiter geht.

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Vor 14 Jahren haben land, Bund und Asfinag vereinbart, dass die S 37 ausgebaut wird. Die geforderte Mitteltrennung fehlt aber nach wie vor. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab
Vor 14 Jahren haben land, Bund und Asfinag vereinbart, dass die S 37 ausgebaut wird. Die geforderte Mitteltrennung fehlt aber nach wie vor. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab © Markus Traussnig
 

Binnen zwei Monaten sind fünf Menschen bei Frontalzusammenstößen auf der Friesacher Bundesstraße (B 317), der Verlängerung der Klagenfurter Schnellstraße (S 37), gestorben. Dabei hätte ein Sicherheitsausbau die Strecke längst entschärfen sollen. Volker Bidmon, Leiter der Abteilung 9 Straßen und Brücken beim Land, kennt das Projekt von Beginn an. Die Hoffnung, dass gebaut wird, hat er nicht aufgegeben – im Gegenteil: Momentan stünde es um das Projekt so gut wie selten zuvor. Im Interview mit der Kleinen Zeitung erklärt er, warum.

Kommentare (2)

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steiger1
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Sanierung jedoch dringend notwendig

Vor allem der Abschnitt zwischen Wolschartwald und Zwischenwässern ist eine Katastrophe... Spurrillen die bei Regen voll Wasser sind und ein Straßenbelag aus dem Gras heraus wächst....Schlaglöcher so groß wie ein Kleinwagen.... da wäre einmal ein Projekt der Landesstraßen Verwaltung höchst dringend

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100Hallo
0
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Steuer

Der Autofahrer zahlt 14 Milliarden an Steuern. Davon werden 4 Milliarden in den Straßenbau gesteckt und der Rest verschwindet im Budget.

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