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Zeitintensiv und teuerFahrt ins Büro wurde zur schweißtreibenden Abenteuerreise

Warum man selbst im Zentralraum oft aufs Auto angewiesen ist: Ohne Pkw brauchte Kleine Zeitung-Redakteurin eine Stunde und 44 Minuten aus der Nachbargemeinde Liebenfels in die Redaktion in Klagenfurt.

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Abfahrt: Auf der ersten Etappe gibt's keine "Öffis". Mit dem Rad geht's daher bergauf in den drei Kilometer entfernten Nachbarort. Selbsttest, ohne Auto zur Arbeit, Klagenfurt, Liebenfels, St. Veit/Glan, Mobilitätswoche, Mobilität, Fahrrad
Abfahrt: Auf der ersten Etappe gibt es abgesehen vom Schülertransport keine "Öffis". Mit dem Rad geht's daher bergauf in den drei Kilometer entfernten Nachbarort © Steinmetz
 

Mit Fahrrad, Bus, Bahn und zu Fuß sind Kleine Zeitung-Redakteurinnen in den vergangenen Tagen zur Arbeit gependelt. Zum Abschluss unserer Serie „Ohne Auto zur Arbeit“ kommt alles zum Einsatz – und das bei einer Anreise aus der Nachbargemeinde Liebenfels in die 22 Kilometer entfernte Redaktion in Klagenfurt.

Kommentare (4)

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ModellR2d2
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auch Studenten

fahren in Kärnten zu Konditionen, die ein Vielfaches von Erwerbstätigen in anderen Bundesländern ausmachen.
Dies obwohl die Politik sich immer wieder bemüht darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist selbst im Land zu bleiben.

Wo bleiben die Taten der Kärntner SPÖ, wo die Bundespartei auf Bundesebene so lautstark den günstigen Zugang zum Öffentlichen Verkehr proklamiert??

Kärnten ist absolutes Schlusslicht was den Öffentlichen Verkehr mit Takt und Tarif betrifft. Das ist leider ein trauriges Faktum!
Und es ist nicht nur ein Thema der jungen Erwachsenen. Die ältere Generation ist besonders auf den Öffentl. Verkehr angewiesen.

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ModellR2d2
3
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würde gerne

eine andere ausformulierte Antwort von den beiden Rotstrichlern hören.

Oder findet ihr das über 800 Euro und das nicht einmal für ein ganzes Jahr nicht genug sein. Noch dazu fehlen Taktfahrplan und Anschlüsse bei Bus -Bus. Dh. trotz dieser Ausgaben braucht man Abschnittsweise noch ein Auto.

Die Hypo Milliarden wären im Lande besser investiert gewesen!

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Amadeus005
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Es ist leider nicht klimafreundlich sein Haus (Wohnung?) so fernab zu bauen

Generell sollte das mit einer „Strafe“ abgegolten werden. Einfach schon damit, dass Anschlusskosten für Steim, Wasser, Internet, ... vom Zentrum bis Grundstück vom Grundstückbesitzer zu tragen wären.

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Amadeus005
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Viele Häuslbauer am Land

Ich weiß, dass die gibt. Aber ökologisch sinnvoll ist es nicht. Das muss man sich schon eingestehen. Spätestens, wenn man ständig Elterntaxi ist merkt man die zusätzlichen Fahrten.

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