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Zwei Rumänen tödlich verunglückt"Ausbildung der Forstleute passiert meist während der Arbeit"

Heimische Fachkräfte zur Aufarbeitung der Sturmschäden sind teuer oder nicht am Markt. Ausländische Helfer kassieren weniger als zehn Euro brutto für den lebensgefährlichen Job.

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100.000 Festmeter Schadholz fielen in Großkirchheim an
100.000 Festmeter Schadholz fielen in Großkirchheim an © Privat
 

Hunderte Hilfskräfte – vorwiegend aus Rumänien und Bosnien – sind derzeit in ganz Kärnten im Einsatz, um die Schäden von Sturmtief „Vaia“ aufzuarbeiten. Für zwei von ihnen endete ein solcher Einsatz tödlich. Donnerstagabend sind wie berichtet zwei Forstarbeiter aus Rumänien, 21 und 29 Jahre alt, im Zuge von Aufräumarbeiten ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in einem Waldstück oberhalb von Winklsagritz bei Großkirchheim auf rund 1600 Metern Seehöhe.

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