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Ursache bleibt unklar Segelflug in den Tod gibt noch viele Rätsel auf

Die Ermittlungen nach der Tragödie bei den Flugtagen im Lavanttal laufen. Der Pilot und das Opfer hatten beide Fallschirme. Unfallursache unklar.

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Das Wrack konnte am Montag geborgen werden © Bachhiesl
 

Was geschah wirklich an Bord in den letzten Minuten vor dem Absturz eines Segelflugzeuges Sonntagabend in der Nähe des Flugplatzes St. Marein bei Wolfsberg? Gestern wurde das Wrack der zweisitzigen Maschine geborgen und zur genauen technischen Untersuchung abtransportiert. Die Leiche einer 62-jährigen Frau, die im Cockpit gefangen beim Absturz ums Leben kam, wurde gerichtsmedizinisch obduziert. Vom Absturz kursiert auch ein Video in den sozialen Medien.
Noch nicht einvernommen werden konnte der 56-jährige Pilot der Maschine, der dem Notfallplan folgend in der Luft ausgestiegen und mit dem aktivierten Notfallschirm sicher und unverletzt gelandet war. Der Mann wurde von der Polizei einem Alko-Test unterzogen. „Dieser ergab null Promille“, sagt Waltraud Dullnigg, Pressesprecherin der Landespolizeidirektion. Zu Gerüchten, wonach der Pilot mittels Polizeihubschrauber gesucht werden musste, sagt Dullnigg: „Es ging um die Ortung des Mannes aus der Luft, der in einem Maisfeld gelandet war. Von einer gerüchteweise kolportierten „Flucht von der Unfallstelle“ könne keine Rede sein.

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