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Kelz-Lebensretter spricht erstmals„Habe Franz Fuchs keine Beachtung geschenkt“

Jener Polizist, der Theo Kelz 1994 nach der Rohrbombendetonation erstversorgt hat, äußert sich im Interview erstmals öffentlich. Familie, Sport und ein Psychologe haben Hermann Knaller (54) geholfen, den Anschlag zu verarbeiten.

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Am 24. August 1994 ging am Klagenfurter Flughafen die Rohrbombe von Franz Fuchs hoch
Am 24. August 1994 ging am Klagenfurter Flughafen die Rohrbombe von Franz Fuchs hoch © GERT EGGENBERGER
 

Der Tag des Rohrbombenattentats jährt sich am 24. August 2019 zum 25. Mal. Sie wurden kurz nach Mitternacht zur Klagenfurter Rennerschule gerufen. Was hat sich dort abgespielt?
HERMANN KNALLER: Ich habe erfahren, dass bei der Schule ein ein Meter langes Plastikrohr mit zehn Zentimetern Durchmesser gefunden wurde. Wegen des verdächtigen Gegenstandes wurde Theo Kelz als Sprengstoffsachkundiger hinzugezogen. Ich hatte mit Kelz und Gunter Petritsch Dienst, fuhr mit Kelz an den Auffindungsort und ließ ihn aussteigen. Was dort passierte oder besprochen wurde, kann ich nicht beantworten. Aber offensichtlich war die erste Vermutung, das abgelegte Rohr würde irgendwer abholen.

Kommentare (1)

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Weck56
0
19
Lesenswert?

Riesenglück

Unvorstellbar was passiert wäre wenn die Rohrbombe auf der Fahrt losgegangen wäre!

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