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Aufregung in der Gamer-SzeneKärntner Fortnite-Weltmeister trennt sich von Partner

Vor wenigen Tagen haben sich David Wang und Emil Bergquist zu Fortnite-Weltmeistern im Teambewerb und einem Preisgeld von drei Millionen Dollar gespielt. Die Trennung der beiden sorgt für Unmut in der Gamer-Szene.

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David Wang (rechts) und Emil Bergquist gehen getrennte Wege
David Wang (rechts) und Emil Bergquist gehen getrennte Wege © Instagram
 

Das Erfolgsduo David "Aqua" Wang und Emil "Nyhrox" Bergquist geht getrennte Wege. Wie der Kärntner mitteilte, wird er in Zukunft mit Landsmann Klaus "Stompy" Konstanzer an Fortnite-Turnieren teilnehmen. In den sozialen Medien sorgte diese Entscheidung für Unverständnis und Unmut. Am vergangenen Wochenende holten sich Wang und Bergquist noch den Titel bei der Weltmeisterschaft in New York. Die beiden konnten sich ein Preisgeld von drei Millionen Dollar teilen. Aufgrund des Shitstorms in der Gamer-Szene sah sich der Ebenthaler Wang zu einem weiteren Statement gezwungen. "Wir haben für lange Zeit miteinander gespielt und die Weltmeisterschaft gewonnen. Das heißt aber nicht, dass wir das beste Duo sind oder ich mich mit einem anderen Partner nicht weiter verbessern könnte", schrieb Wang.

Kommentare (8)

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ElkeM41
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Ich Gratuliere dem Burschen

Er ist 17, er kann in seinem Leben noch ganz viel anderes machen, Geld dazu hat er spätestens jetzt.
Er scheint sehr zielstrebig zu sein, wenn er so viel trainiert.
Und es ist für ihn alles aufgegangen, er kann den Lohn für seine Mühen ernten.
Wer von den negativ Kommentatoren kann behaupten dass er mit 17 seine erste Million verdient hat.

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Sege
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Gar kein Vorbild!

Holen wir die Kinder weg von diesem Spiel!

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IlMaestroEder
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tu felix Carinthia

und wieder schenkt uns das Land Söhne, auf die wir stolz sein und an deren Erfolg wir uns aufrichten dürfen. Herzlichen Dank auch an die Eltern, die den Weg zu dieser Errungenschaft Kraft der ihnen zuteilgewordenen Verantwortung freigegeben haben. Ebenso ein ganz großes Danke an die Kleine Zeitung, die ihre Leserschaft in derart euphorischem Stil über die krankhaften Auswüchse unserer unmittelbaren Gesellschaft auf dem laufenden hält. Wem so wie mir Fortnite bis jetzt nichts sagte, der mache sich ggf ein Bild... ich bin bestürzt, die Köpfe sind leer, wohin gehen wir?

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GustavoGans
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Man muss das anders sehen.

Natürlich haben die meisten Eltern kein Freude, wenn ihre Kinder stundenlang vor dem PC sitzen.
Andererseits muss man sagen, dass Herr Wang das macht was ihm Spaß macht. Und dazu gutes Geld verdient.
Wollen wir das nicht alle?
Viele von uns sitzen doch in unzufrieden Jobs bei schlechter Bezahlung.
Da hat es Herr Wang vermutlich besser getroffen.
Eines sollten wir bedenken. Nur weil wir etwas nicht gut finden, heißt es noch lange nicht, dass es für den anderen schlecht ist.

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heri13
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Früher hätte man gesagt,

Und in China ist ein Rad umgefallen.

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wahrheitverpflichtet
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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

wenn junge menschen tag täglich vor einen Videospiel sitzen und stundenlang Gewaltszenen ausgesetzt sind usw. wissenschaftlich nachgewiesen ist das dauerhafter jeden tag spielen eine ähnliche Symptomatik hat wie Kokain un ähnliche Drogen! ELTERN sollten nicht weg schauen sondern früh genug dagegen was tun bzw psychologische Hilfe in Anspruch annehmen! FÜR DEN JUNGEN MANN NUN das Geld ist bald mal weg oder verbraucht die schule hin zu schmeißen nun jeden seine Endscheidung, eine handvoll verdienen sich deppert Millionen jugendliche werden süchtig, und der Gesetzesgeber der lest die Konzerne schalten walten wie sie wollen die verdienen nämlich Milliarden.

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redbull
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Erstens

gilt das nur für eine kurze Zeit, in zwei Jahren wird Fortnite uninteressant sein. Zweitens gibt es andere, die täglich Klavier spielen, Tennis oder Fußball spielen. Alles kann zu einer Sucht ausarten, wenn man es extrem betreibt.

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syd123
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Satzzeichen

Satzzeichen wie Punkt und Beistrich sind nicht so dein Thema, oder?

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