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IdeenschmiedeBeamter bekam von FPÖ-naher Werbeagentur 50.000 Euro

Drei Anklagen beim Landesgericht Klagenfurt eingebracht. Zudem beantragte Staatsanwalt die Verhängung einer Geldbuße gegen die Agentur. Ermittlungen dauerten sechs Jahre.

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Kofferweise soll das Geld aus Kärnten weggebracht worden sein, so ein Zeuge.
Kofferweise soll das Geld aus Kärnten weggebracht worden sein, so ein Zeuge. © Fotolia/Tomasz Trojanowski
 

Am 19. Juni 2013 brachte eine anonyme Anzeige den Fall ins Rollen. Jetzt, sechs Jahre später, hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ihre Ermittlungen in der Causa "Ideenschmiede" beendet. Sie hat beim Landesgericht Klagenfurt Strafantrag gegen drei Personen eingebracht: wegen Bestechung sowie wegen Geschenkannahme durch Beamte und Vorteilsannahme. Zudem haben die Ermittler einen Antrag auf Verhängung einer Verbandsgeldbuße wegen Vergehen der Bestechung und  Vorteilszuwendung eingebracht, heißt es in einer Stellungnahme der WKStA.

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Danke für Ihr Verständnis.

GordonKelz
2
13
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EIN EINZELFALL....

...nicht überbewerten.....
Gordon Kelz

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SoundofThunder
1
65
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Es sollte heißen Kickl Back Zahlungen

Jaja,euer Geld für unsere Leut 💰💰💰💰 💰

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Bond
1
52
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Kickl wird nicht angeklagt..

...sondern ein anderer. Den letzten beißen bekanntlich die Hunde. Aber hoffentlich packt der dann aus. (Nix für ungut, aber der Artikel könnte übrigens eine Korrekturlesung gebrauchen)

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wahrheitverpflichtet
1
70
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und alle wissen es!

UND ALLE NEHMEN ES HIN Korruption ist das um und auf in Österreich und immer wieder kommen alle da mit durch pfui teufel

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H260345H
1
15
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Zumindest VIELE wissen es,

aber man darf darüber nicht reden, denn der Staatsanwalt deckt nur zu oft noch die se Sachen!
Auch die Richter sind mit Vorsicht zu genießen; in einem steir. Bezirk südlich von Graz fällte eine sattsam bekannte Richterin -sie wurde bereits zumindest einmal der Korruption bezichtigt; nachzulesen im Internet mit vollem Namen!- in einem Streit um Grundstücksgrenzen ein skandalöses Urteil. Sie nahm einer Grundeigentümerin (alles um den Kauf schriftlich belegt, im Grundbuch eingetragen, vollkommen legal!) aufgrund einer unwahren Behauptung der Nachbarn, sie hätten einen Grundstreifen vorher gekauft, einfach weg. Diese Nachbarn hatten NICHTS vorzuweisen: Keinen Zahlungsbeleg, keinen Kaufvertrag, nichts! CUI BONO - WER hat den Nutzen davon, vielleicht auch die Richterin?

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