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InterviewPeter Kaiser: "SPÖ war zu zögerlich und zu zaudernd"

Wie der Kärntner Landeshauptmann und SPÖ-Chef Peter Kaiser das EU-Wahlergebnis bewertet und was er seiner Bundespartei empfiehlt: Grunderdung und stärkere Einbindung der Länderorganisationen. Mehr Gesprächsbedarf in Kärntner Koalition.

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Peter Kaiser, Kärntner SPÖ-Chef und Landeshauptmann, Vize-Chef der Bundes-SPÖ
Peter Kaiser, Kärntner SPÖ-Chef und Landeshauptmann, Vize-Chef der Bundes-SPÖ © KLZ/Traussnig
 

Sie bewerten das Kärntner SPÖ-Minus (2,4 Prozent) bei der EU-Wahl als „solides Ergebnis“. Wie ist das zu verstehen?
PETER KAISER: Mit jetzt 30,4 Prozent haben wir unser letztmaliges Ergebnis verpasst. Jeder Prozentpunkt weniger schmerzt. Aber wir sind als SPÖ neben Wien das einzige Bundesland auf Platz eins.

Kommentare (16)

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joschi41
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Abgekaisert

Vor lauter Loyalität gegenüber Kaiser Senior haben die Gremien den Buben an die Spitze gestellt. Und dass Kaiser Senior das nicht unterbunden hat, war ein Fehler, wie sich jetzt zeigt.

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gerd
4
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Selbstüberschätzung

So kommt es wenn den Parteigremien der eigene Sohn LUCA als Kandidat für die EU-Wahl aufgedrängt wird.

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phistofeles
2
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Symbolisch-magisches Wählerverhalten?

Also nicht SPÖ wählen, weil ein junger Mann auf mandatsfernem Listenplatz gereiht wurde? Gehts noch??

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Hildegard11
0
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SPÖ

Wichtig ist für die Wahl: Kernthema Arbeiterschutz - was den älteren alles genommen wurde. Hinweis auf rechten, bürgerlichen Überhang (VP, FP, Neos = 60 - 70 %). Ausgleich und Gegengewicht gegen Neoliberalismus muss klar angeboten werden. Klare, geschlssene Parteilinie und keine beleidigten Gesichter in der Öffentlichkeit. Alles Gute!

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0815dabei
9
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Planlose SPÖ...

...immer bei denn anderen vor der Türe kehren!
Keine Erfolgsgeschichte und führt weiter in den Abgrund🙈

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SoundofThunder
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🤔

Ich finde dass die Wagner gestern dem KurzIV aller Abneigung zum Trotz einen Ausweg aus diesem Dilemma anbieten hätte müssen mit einer Forderung von dem beide Seiten leben können. Politik muss Konsensfähig bleiben,trotz allem was war (ist ja kein Kindergarten). Man hätte KurzIV gestern anbieten können dass man den Misstrauensantrag zurück zieht wenn dafür das Rauchverbot kommt,oder KurzIV auf die Türkisen Aufpasser verzichtet. Dann hätte man bewiesen dass man noch staatsmännisch agieren kann,beide Seiten hätten ihr Gesicht nicht verloren und man erspart Österreich die Blamage einen Stellvertreter zu den EU-Verhandlungen nach Brüssel zu schicken. So darf die Wagner ihren Herbsturlaub schon buchen.

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wjs13
2
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Bumm, wer hätte das gedacht

konstruktives Posting und und von mir heute ein grünes Stricherl.
Die gestrigen m.E. schrecklichen Vorgänge zeigen mehr als deutlich das Dilemma der SPÖ: Weit und breit kein Personal. Die beiden die Vorsitz könnten, der linke Kärntner und der nicht gar so weit linke Burgenländer, werden sich hüten sich in Wien verheizen zu lassen. Weit und breit kein erkennbares Programm und 525 Tage Radikalopposition sind zu wenig um Wahlen zu gewinnen.

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Civium
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Kurz wird zurückkehren wie Napoleon

und länger an der Macht sein als nur 100 Tage!!

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ohooho
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noch schnell

ein großes danke an LUCA!

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nussrebell
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😂😂😂

Genau..! Danke Luca!

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bietnix
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Wofür

denn?

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schaerdinand
29
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Herr Kaiser bitte übernehmen Sie!

Sie wissen ganz genau, dass Frau Rendi Wagner eine Fehlbesetzung ist und ein Desaster bei der Nationalratswahl droht. Sie hätten den Bekanntheitsgrad, die nötige Ruhe, verstehen das Handwerk und haben ein sicheres Auftreten. NUR SIE könnten das Ruder noch herumreißen.
Dieser Wahlkampf wird sehr hart - da braucht es einen erfahrenen Mann!
Nur nicht den rechten Populisten Doskozil! Weltanschaulich und gesundheitlich ist dieser Mann nicht in der Lage dazu!

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bietnix
3
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Du würdest Doskozil

wohl gern mit einer Torte bewerfen, oder?

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Bond
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Jetzt erst recht?

Die Platzierung des Sohnes auf der Liste war ein Fehler. Hoffentlich wiederholt die SPÖ denselben Fehler nicht bei der Nationalrstswahl. Dann ist ihr nicht mehr zu helfen.

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bietnix
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Der größere Fehler

war es, den Sohn nach seinem Sager nicht aus der Partei zu werfen. Dadurch alleine wurden sie unwählbar. Niemand darf anders Denkende auf diese Weise diffammieren, denn es ist nichts weniger, als ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.

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Liverpudlian88
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Wer

im Glashaus sitzt...

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