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Frauenbande aus VillachMordversuch mit Maiglöckchen-Püree? Sektenfreundinnen entlastet

Villacher Sektenbande weiter in U-Haft: Gutachterin schließt aus, dass 95-Jähriger von einer Frau mit Maiglöckchen getötet worden ist.

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In diesem Haus lebte der 95-Jährige. Er bekam immer wieder Besuch von den Sektenfreundinnen.
In diesem Haus lebte der 95-Jährige. Er bekam immer wieder Besuch von den Sektenfreundinnen. © Schusser
 

Es geht um Mord, Betrug, Brandstiftung und Mordversuch: Kärntens größter Kriminalfall hält die Justiz und die Ermittler weiter auf Trab. Gegen drei Sekten-Freundinnen (44, 47 und 61 Jahre) aus Villach wird seit Dezember ermittelt, weil sie zahlreichen Opfer mit esoterischen Tricks und Wahrsagerei das Geld herausgelockt haben.
Seit Montag liegt ein Gutachten vor. Darin geht es um Giftmischerei und einen möglichen weiteren Mord. Im Zuge der Ermittlungen sagte eine der Frauen, eine 44-Jährige Ungarin, dass sie einem Opfer, ein 95-jähriger Mann aus Sattendorf am Ossiacher See, Maiglöckchen verabreicht habe. Genauer: ein Püree aus Maiglöckchenblättern, die als sehr giftig gelten. Die Ungarin soll dem Mann das Püree mit einer Spritze in den Mund injiziert haben, er spuckte es danach angeblich wieder aus.

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