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Tote Rinder und toter HundTier-Drama auf Bauernhof: Montag soll Ursache geklärt werden

Auf einem Hof bei Feldkirchen wurdennach 16 toten Kühen auch fünf oder sechs verendete Kälber und ein Hund entdeckt. Am Montag soll die Todesursache geklärt werden.

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Neben den 16 verendeten Rindern wurden im Stall auch tote Kälber entdeckt: Ob es fünf oder sechs sind, konnte nicht gesagt werden.
Neben den 16 verendeten Rindern wurden im Stall auch tote Kälber entdeckt: Ob es fünf oder sechs sind, konnte nicht gesagt werden. © Schusser
 

Am Sonntag wurden weitere Details zum schrecklichen Fund auf einem Bauernhof in St. Nikolai bei Feldkirchen bekannt. Neben den 16 verendeten Rindern wurden im Stall auch tote Kälber entdeckt: Ob es fünf oder sechs sind, konnte nicht gesagt werden. „Die Verwesung war schon zu weit vorangeschritten“, sagt Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, der sich über den Vorfall bestürzt zeigt. Der Stein kam am Samstag ins Rollen. Nachbarn, Verwandte des Landwirts, nahmen Verwesungsgeruch wahr und wollten im Stall Nachschau halten. Der Mann selbst begab sich am Freitag auf eigenen Wunsch in stationäre Behandlung ins Klinikum Klagenfurt.

Kommentare (7)

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eagleherby
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Leider werden durch solche schwarzen Schafe die ganze Bauernschaft in Verruf

Gebracht
Es gibt Kontrollen durch den Amtsarzt aber es sollte der Betreuende Tierarzt ebenso genau hinschauen und die Bauern auf missstände hinweisen und bei Untätigkeit der Bauern eine Meldung an die Behörde wär mein Vorschlag.

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Civium
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Seh ich nicht so,

das ist doch ein extremer Fall und nicht die Regel.
Die Ermittlungen werden den Grund für dieses Szenario herausfinden.
Das ganze muss mit der Psyche dieses Mannes zusammenhängen.

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onyx
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Der Landwirt dürfte in einer psychischen Ausnahmesituation gewesen sein.

Man sollte nicht mit den Finger auf ihn zeigen."Stationäre Behandlung im Klinikum" hört sich sehr nach Psychiatrie an.

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Civium
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Wenn ein Tierarzt nicht gerufen wird,

fährt er nicht hin.

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Civium
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Einen Drama diesen

Ausmaßes muss doch eine längere Isolation des Bauern vorausgegangen sein?
Gibt es keine soziale Kontakte zur Verwandtschaft oder Nachbarn?
Unerträglich der Gedanke was das Vieh gelitten haben muss!

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MoritzderKater
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NACH Tierdrama

Kontrollen SOLLEN verschärft werden....
immer die selben Worte zu derartigen Vorfällen.

Warum werden Kontrollen nicht automatisch durchgeführt und zwar in unregelmäßigen und kürzeren Abständen?
Ein Zeitraum von zwei Jahren und die Tatsache, dass nicht einmal bekannt ist, ob der Bauer den Hof als Haupt oder Nebenerwerbslandwirt betreibt und noch dazu alleine bei 21 Stück Vieh, zeigt doch auch wie isoliert der Mensch in der Gemeinde ist.
Traurig.

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Civium
1
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Auch ein

Appell an die Tierschützer, man sollte nicht nur die modernen Grossbetriebe in den Fokus nehmen, auch die sogenannte heile Welt der kleinstrukturierten Landwirtschaft braucht euch!

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