Kurz, aufs Wesentliche beschränkt, übersichtlich. So fällt die schriftliche Leistungsbilanz des Landesrechnungshofes (LRH) Kärnten für das Vorjahr aus. In elf Berichten mit insgesamt 1327 Seiten wurden an die geprüften Stellen 230 Empfehlungen zu effizienterem und günstigerem Arbeiten ausgesprochen. „Im Vordergrund steht der Nutzen für die Bürger“, sagt LRH-Direktor Günter Bauer, dessen Team aus zehn Frauen und acht Männern besteht. Ein Beispiel ist die Forderung nach Verkürzung der Wartezeit bei Grauer-Star-Operationen.
Jahresbilanz
Kärntner Landesrechnungshof sparte auch bei sich selbst
Prüfer „kosteten“ im vergangenen Jahr rund 392.000 Euro weniger als geplant und halfen dem Land Kärnten, dennoch Millionen zu sparen.
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